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Kategorie: Stichsägen Netzbetrieb

Vergleichstest: Eine Säge für alles


10 Stichsägen aus Ober- und Spitzenklasse im Test

Stichsägen Netzbetrieb: Eine Säge für alles, Bild 1
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Eine gute Stichsäge gehört in den Werkzeugpark eines jeden Heimwerkers. Da es für diesen Sägetyp unterschiedlichste Sägeblätter gibt, sind die Maschinen sehr vielseitig verwendbar. Ein ganz gravierender Punkt ist die Tatsache, dass die Stichsäge auch hervorragend für Kurvenschnitte geeignet ist. So lässt sich beispielsweise der Ausschnitt für die Spüle oder das Kochfeld in der neuen Küchenarbeitsplatte ganz leicht erstellen.

Auch wenn Akkumaschinen in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs bei den Verkaufszahlen verbuchen, hat der Netzbetrieb immer noch seine Berechtigung. So ist die Netzvariante beispielsweise für alle Heimwerker von Vorteil, die nur gelegentlich mit der Maschine arbeiten. Für diese Anwender erübrigt sich das Problem des Akkuladens vor Beginn der Arbeit – Steckdose genügt.     

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Unsere Testgeräte


Im Test haben wir diesmal hochwertige Heimwerkergeräte, die zu Preisen um 100 Euro im Handel sind. Zusätzlich haben wir vier Profigeräte in Augenschein genommen, die im Preis deutlich höher liegen. Weitere Unterschiede gibt es bei den Griffen. Die meisten Maschinen werden an Bügelgriffen geführt, einige verfügen über einen Knaufgriff. Maschinen mit Knaufgriff lassen sich bei Kurvenschnitten mit engen Radien in der Regel leichter führen. Außerdem kommt auch ein wenig die persönliche Vorliebe für die eine oder andere Griff variante zum Tragen. Bosch-Blau und Hitachi bieten ihre Sägen deshalb mit beiden Griffvarianten an.     

Sägeblätter


Die meisten Testgeräte bringen im Lieferumfang ein paar Sägeblätter mit, deren Qualität aber nicht immer überzeugen kann. Für unseren Test haben wir deshalb alle Maschinen mit Sägeblättern von Drillcraft ausgestattet.

Stichsägen Netzbetrieb: Eine Säge für alles, Bild 2Stichsägen Netzbetrieb Bosch PST 900 PEL im Test, Bild 3Stichsägen Netzbetrieb Bosch PST 900 PEL im Test, Bild 4Stichsägen Netzbetrieb Einhell TE-JS 100 im Test, Bild 5Stichsägen Netzbetrieb Einhell TE-JS 100 im Test, Bild 6Stichsägen Netzbetrieb GMC LJS750CF im Test, Bild 7Stichsägen Netzbetrieb GMC LJS750CF im Test, Bild 8Stichsägen Netzbetrieb Ryobi RJS 850 im Test, Bild 9Stichsägen Netzbetrieb Ryobi RJS 850 im Test, Bild 10Stichsägen Netzbetrieb Skil 1061 AA im Test, Bild 11Stichsägen Netzbetrieb Skil 1061 AA im Test, Bild 12Stichsägen Netzbetrieb Worx WX479 im Test, Bild 13Stichsägen Netzbetrieb Worx WX479 im Test, Bild 14Stichsägen Netzbetrieb AEG Step 100 X im Test, Bild 15Stichsägen Netzbetrieb AEG Step 100 X im Test, Bild 16Stichsägen Netzbetrieb Bosch GST 150 CE im Test, Bild 17Stichsägen Netzbetrieb Bosch GST 150 CE im Test, Bild 18Stichsägen Netzbetrieb Hitachi CJ 90VAST im Test, Bild 19Stichsägen Netzbetrieb Hitachi CJ 90VAST im Test, Bild 20Stichsägen Netzbetrieb Triton TJS 001 im Test, Bild 21Stichsägen Netzbetrieb Triton TJS 001 im Test, Bild 22
So sind die Sägeergebnisse innerhalb der Klassen vergleichbar. Stichwort Sägeblatt: Wenn Sie ordentliche Ergebnisse erzielen möchten, sollten Sie beim Kauf von Sägeblättern ruhig ein paar Euro mehr anlegen. Auch wenn es schwerfällt, da es sich ja beim Sägeblatt „nur“ um ein Verschleißteil handelt. Die Schnittqualität hängt bei der Stichsäge zu großen Teilen vom verwendeten Sägeblatt ab, die verwendete Maschine hat daran nur einen geringen Anteil.     

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Sägeblätter


Im gut sortierten Fachhandel oder auch im Baumarkt findet sich eine große Auswahl von Sägeblättern für unterschiedlichste Materialien. Für Holz gibt es beispielsweise Sägeblätter für den Grob- oder Feinschnitt. Darüber hinaus werden Blätter für den Tauchschnitt angeboten. Bei dieser Auswahl kommen auch versierte Heimwerker an ihre Grenzen, deshalb kann eine gute Beratung hilfreich sein. Vor allem sollte bei der Auswahl des passenden Sägeblatts Qualität im Vordergrund stehen. Billige Sägeblätter weisen oft nicht die erforderliche Stabilität auf und verursachen schräge Schnitte.    


So testet Heimwerker Praxis


Unsere Schnitttests haben wir in einer 40 mm starken Küchenarbeitsplatte durchgeführt, darüber hinaus mussten sich die Sägen noch in 22 mm Weichholz bewähren. Beim Sägen in Metall haben wir mit 3 mm Flachstahl gearbeitet. Neben der Schnittqualität haben wir die Bedienung der Sägen gecheckt. Besonderes Augenmerk haben wir auf den Blattwechsel gelegt, da dieser recht häufig zu erledigen ist. Auch die freie Sicht auf den Sägeschnitt war uns wichtig. Für Gehrungsschnitte haben viele Hersteller Rastungen für die Fußplatte vorgesehen. Ob mit oder ohne Rastungen, es empfiehlt sich, vor dem eigentlichen Winkelschnitt einige Probeschnitte durchzuführen und hier den gewünschten Winkel zu kontrollieren.

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Jörg Ueltgesforth
Autor Jörg Ueltgesforth
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Datum 01.11.2018, 09:01 Uhr
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Topthema: Ryobi
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