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Kategorie: Sonstige Elektrowerkzeuge Akku

Vergleichstest: Fünf 18-Volt-Akku-Elektrohobel im Vergleich


Kabellos spanen

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Immer mehr Elektrowerkzeuge werden mit Akkus angeboten. Das ist besonders bei Geräten interessant, die häufig mit auf Montage genommen werden. Nun sind Hobel mittlerweile Werkzeuge, die nur noch in wenigen Nischen eingesetzt werden, doch gerade hier ist der Akkubetrieb besonders praktisch. Wir haben fünf brandaktuelle Modelle im Vergleich getestet.

Das Angebot an Elektrohobeln mit Akku- Stromversorgung ist vergleichsweise übersichtlich. Das Einsatzgebiet von Hobeln ist Massivholz. Handhobel werden hier vornehmlich verwendet, um Anpassungen vorzunehmen oder letzte Überstände beizuarbeiten. Wenn mit Massivholz gearbeitet wird, fallen solche Arbeiten allerdings häufiger an, und das auch oft vor Ort, außerhalb der Werkstatt beim Kunden. Hier ist es ein Vorteil, wenn der Hobel per Akku betrieben wird. So kann man flexibel überall arbeiten, ohne sich um die Stromversorgung kümmern zu müssen.

Das Testfeld


Akkuhobel sind recht neu. Das macht sich in unserem Testfeld bemerkbar. Makita und Metabo hatten ihre Teilnahme zugesagt, konnten uns aber bis zum Redaktionsschluss keine Testgeräte zur Verfügung stellen. Auch Milwaukee hat die Testteilnahme abgesagt. Allerdings schickte der TTI-Konzern, zu dem Milwaukee gehört, dafür zwei brandneue Modelle der Konzernschwestern AEG und Ryobi ins Rennen. Die beiden Marken sind vom Anspruch her eher der Semi-Profi - und Heimwerker-Klasse zuzuordnen, was sich zunächst vor allem in günstigeren Preisen niederschlägt. Inwieweit sich das auf die Qualität der Maschinen und vor allem der Arbeitsergebnisse auswirkt, ist eine Frage, die wir im Test klären werden. Bei beiden Modellen ist zu beachten, dass hier Maschine und ein „Starterset“ aus Akku und Ladegerät separat gekauft werden müssen, während die Mitbewerber komplett mit Ladegerät und zwei Akkus kommen. Wir haben das bei der Bewertung und beim Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt.


So testen wir Elektrohobel


Wichtigste Kriterien sind die Leistungen der Maschinen bei der praktischen Arbeit. Dazu bewerten wir das Arbeiten mit 0,2 mm Spanabnahme – bei Maschinen, die diese Einstellung nicht bieten, benutzen wir die nächstmögliche Einstellung – und beurteilen hier vor allem die Oberflächenqualität. Bei 1,5 mm (oder dem nächstliegenden Wert) steht die Abtragsleistung im Vordergrund der Bewertung. Beide Tests führen wir mit Hartholz und Weichholz durch. Auch das Falzen testen wir an beiden Holzarten und schauen, ob das Ganze sauber und ausrissfrei funktioniert. Weiter fließen Ausstattung und Ergonomie in die Bewertung ein, wobei wir hier ein besonderes Augenmerk auf den Austausch und die Justage der Messer gelegt haben.

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Autor Dr. Martin Mertens
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Datum 14.03.2018, 09:01 Uhr
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