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Kategorie: Stationäre Maschinen

Einzeltest: Monoprice Maker Ultimate 2


3D-Drucker Maker Ultimate 2 von Monoprice

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3D-Drucker gibt es in zwei Arten, die einen sind offen, die anderen sind geschlossen, beide Versionen haben Vor- und Nachteile. Mit dem Maker Ultimate 2 haben wir diesmal einen geschlossenen Drucker im Test.

Monoprice ist ein Onlineversand, der über verschiedene Produktgruppen verfügt und seine Produkte in über 25 Länder versendet.      


Ausstattung


Wie schon gesagt, der Maker ist ein 3DDrucker mit geschlossenem Gehäuse. Dadurch wird erreicht, dass Zugluft, Klimaanlagen oder andere Einflüsse vom Druckbereich ausgesperrt bleiben. Das ist besonders bei verschiedenen Filamenten wichtig, die bei ungleichen Temperaturbereichen zum Verziehen neigen. Im Inneren finden wir alles so vor, wie es sich für eine gut durchdachte Maschine gehört. Der Drucktisch wird über eine Spindel angetrieben und über zwei Stangen geführt. Die Nivellierung erfolgt automatisch vor jedem Druck, so ist der Tisch-Extruder- Abstand immer optimal, was sich positiv auf die Druckqualität auswirkt. Die Tischplatte ist aus Glas und so optimal eben. Der Tisch hat Abmessungen von 200 x 150 Millimetern und ermöglicht über eine Stangenführung eine Bauhöhe von ebenfalls 150 Millimetern. Der Innenraum wird durch LEDs gut ausgeleuchtet. Auf der rechten Seite im Innenraum befindet sich der Filamenthalter in Form eines gekanteten Bleches. Hier wird die Rolle einfach eingehängt, das Filament hinten an der Rückwand in ein Führungsröhrchen gesteckt und dann von oben in den Extruder eingeführt. Beim Druck wir das Filament direkt vom Extruder eingezogen. Vorn unter der Tür befi ndet sich das Bedienfeld. Hier werden die Eingaben am Drucker durch ein Stellrad mit Druckfunktion durchgeführt. Direkt daneben finden wir den Micro-SDKarten- Slot.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Netzkabel für Europa auch jene für Amerika und England. Außerdem kann die Versorgungsspannung auf 115 V umgeschaltet werden.      


Inbetriebnahme


Besondere technische Fähigkeiten sind für die Inbetriebnahme unnötig. Der ganze Vorgang wird in der Anleitung gut erklärt und nimmt maximal 15 Minuten in Anspruch.     


Vorbereitungen


In unserem Test haben wir die zum Lieferumfang gehörende Cura-für-Windows- Version für die Druckvorbereitung benutzt. Die Installation geht quasi automatisch und ist selbsterklärend. Die Bedienung des Programms ist einfach und ebenfalls selbsterklärend. Wer schon einmal mit 3DDruckersoftware gearbeitet hat, kommt auf Anhieb klar, Anfänger benötigen etwas länger.     

Preis: um 490 Euro

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Monoprice Maker Ultimate 2

Einstiegsklasse

4.5 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Autor Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Kontakt E-Mail
Datum 23.04.2020, 09:01 Uhr
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