Beim Schaltschrankbau müssen Hutschienen schnell und maßgenau bearbeitet werden. Das ALFRA PSG 5+ übernimmt Ablängen und Lochen gratfrei in einem Arbeitsgang.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten im Maschinen-, Anlagen- oder Kfz-Bereich ist es oft eng. Das Ratschenset 07625L-1/2 Low Profile von SW Stahl schafft Abhilfe.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Oregon LM400
Akku-Rasenmäher LM400 von Oregon
Wie viele Hersteller von Gartengeräten gibt auch Oregon in Sachen Akkutechnik mächtig Gas und etabliert eine eigene Akkufamilie. Zu der gehört neben dem ebenfalls in diesem Heft getesteten Multi-Tool auch der Akku-Rasenmäher LM400.
Die Vorteile, einen Akku für verschiedene Geräte verwenden zu können, sind offensichtlich: Häufig sind moderne Hochleistungs- Akkus die kostenintensivsten Teile an einem Gerät. Kann man einen Akku für verschiedene Geräte verwenden, spart man Geld – und zwar ordentlich.
Ausstattung
Der LM400 arbeitet mit zwei Akkus des Oregon-36-V-Systems. Kommen zwei 6-Ah- Akkus zum Einsatz, reicht der Strom, um eine Fläche bis zu 900 m² zu mähen. Dafür, dass auch der Anwender bei 900 m² nicht schlappmacht, sorgen 51 cm Schnittbreite. Dabei erlaubt es der Mäher, den Grasschnitt im 60-l-Fangkorb zu sammeln, seitlich auszuwerfen oder zu mulchen.

Aufbau/Inbetriebnahme
Nach dem Auspacken muss lediglich der Führungsbügel verschraubt und die Leitung vom Schalter zur Maschine befestigt werden. Dabei fällt das recht ordentliche Gewicht des Mähers von immerhin 26 kg auf. Sind die Akkus geladen und eingesteckt, kann es auch schon losgehen – solange der „Zündschlüssel“ vorne vor den Akkus eingesteckt ist.
Praxis
Aufgrund des kalten und regenreichen März hatten wir Mühe, dem Mäher trockenen Rasen zum Test bieten zu können. Das machte dem Oregon LM400 allerdings gar nichts. Auch feuchtes Gras mäht er souverän und präzise und schaffte es dabei noch, sein Fangkorbvolumen ordentlich auszunutzen, indem er den Korb gut füllt. Die zentrale Schnitthöhenverstellung ist leichtgängig. Beim Mähen großer Flächen verlangt der LM400 von seinem Anwender Kondition. Mit Akkus und sich füllendem Fangkorb bringt es der Mäher schnell auf über 30 kg. Da kommt schon mal der Wunsch nach einem Radantrieb auf. Doch man kann die Sache ja auch sportlich nehmen.
Fazit
Mit dem LM400 bietet Oregon einen solide verarbeiteten Akkumäher, der sehr gute Mähergebnisse und ordentlich Reichweite bietet.Kategorie: Sonstige Elektrowerkzeuge Akku
Produkt: Oregon LM400
Preis: um 599 Euro

Oberklasse
Oregon LM400
Ob Fliesen, Regale oder Trockenbauwand: Ein Kreuzlinienlaser sorgt für präzise Ausrichtung. Wir haben das kompakte 360-Grad-Modell Futech 3D Brave Grün getestet.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Es wird Herbst, Zeit im Garten und auf dem Grundstück noch mal richtig für Ordnung zu sorgen. Ein guter Hochdruckreiniger ist dabei hilfreich.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Ein guter Hammer gehört in jede Werkstatt. Der Hammerspezialist Picard aus Wuppertal hat mit der „EST 1857“-Serie eine Sonderedition aufgelegt
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Ein neuer Boden soll gut aussehen, robust sein und sich auch von Heimwerkern unkompliziert verlegen lassen. Der KWG Antigua Infinity verspricht eine pflegeleichte Oberfläche und einfache Klickmontage.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Trockenschnitt: | 40% | |
| Feuchtschnitt: | 20% | |
| Bedienung: | 20% | |
| Ausstattung: | 20% |
| Vertrieb: | Blount, Fellbach |
| Preis: | ab 339 bis 599 Euro, je nach Akku/Ladegerät |
| Hotline: | 0711 30033-400 |
| Internet: | www.oregonproducts.de |
| Technische Daten: | |
| Akkuspannung/-kapazität: | 2 x 36 V / 4 Ah oder 6 Ah |
| Gewicht: | 26 kg ohne Akkus |
| Schnittbreite: | 510 mm |
| Fangkorbvolumen: | 60 l |
| Schnitttiefe: | 25 – 75 mm |
| + | gute Füllung des Fangkorbes |
| - | Gewicht |
| Klasse: | Oberklasse |
| Preis/Leistung: | gut – sehr gut |




