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Kategorie: IP-Alarmanlage

Einzeltest: Lupus XT1 Plus


IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus

IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 1
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Smart Homes sind immer gefragter. Immer mehr Hersteller bieten verschiedene „Einstiegspakete“ an, welche neben einer Hauptzentrale spezifische Komponenten wie z. B. Tür/ Fenstersensoren oder Heizungsregler enthalten. Ein solches System ist auch das Lupus XT1 Plus Starter Pack, welches wir getestet haben.

Das Lupus XT1 Plus Starter Pack enthält eine Hauptzentrale sowie einen Tür/Fensterkontakt und einen Bewegungsmelder. Bevor es losgeht, gilt es zunächst die Hauptzentrale mit dem Internetrouter zu verbinden. Hierzu liegt der Anlage bereits ein entsprechendes Netzwerkkabel bei. Außerdem ist im Karton eine Halterung zu finden, mit der man die Lupus-Zentrale z. B. im Flur an die Wand hängen kann. Die Installation der Lupus XT1 Plus kann über eine kostenlose App oder den Webbrowser erfolgen. Um die jeweilige IPAdresse herauszufi den, die der Lupus XT1 Plus via DHCP automatisch zugewiesen wird, lässt sich der kostenlose „Lupus IP-Finder“ verwenden.

IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 2IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 3IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 4IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 5IP-Alarmanlage Lupus XT1 Plus im Test, Bild 6
Richtet man die Lupus XT1 Plus via App ein, findet diese die Anlage in der Regel automatisch. Wir haben die Einrichtung mit der App „Lupusec“ auf einem iPhone vorgenommen.    

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Sicherheit


Ein Installations-Assistent leitet zielsicher und übersichtlich durch die Erstinbetriebnahme. Im ersten Schritt gilt es zunächst auszuwählen, um welches Lupus-Gerät es sich handelt. Anschließend sucht die App entsprechend nach dem Gerät im Netzwerk und sofern alles ordnungsgemäß angeschlossen wurde, wird es direkt gefunden. Im nächsten Schritt wird nach neuer Software gesucht und diese gegebenenfalls aufgespielt. Aus Sicherheitsgründen wird man nun aufgefordert, ein neues Passwort zu vergeben. Um die Lupus XT1 Plus auch außerhalb des Heimnetzwerkes erreichen zu können, wird eine sichere, 256-bit-TLS-verschlüsselte Routerfreigabe benötigt. Diese muss in den Systemeinstellungen des Routers gemacht werden. Ist die Portfreigabe erfolgt, legt man nun noch eine kostenfreie Internetadresse an – fertig! 

Die Lupus XT1 Plus ist nun mit dem Netzwerk verbunden und startbereit. Nun werden die einzelnen Sensoren an der Hauptzentrale angemeldet. Diese ist im Übrigen mit einem integrierten Notfallakku versehen, der bei Netztrennung bis zu 21 Stunden weiterhin einen zuverlässigen Betrieb erlaubt. Bis zu 80 Sensoren lassen sich an die XT 1 Plus anlernen. Dem Einstiegspaket liegen bereits ein Bewegungsmelder sowie ein Tür/ Fens tersensor bei. Alle Sensoren sind in der Regel „batteriebetrieben“ und nehmen via 868-MHz-Funk und per Zigbee-Protokoll Verbindung zur Zentrale auf. Die Lupus XT1 Plus trumpft mit einer sehr ausführlichen und übersichtlichen Menüstruktur auf. Das Anlernen der einzelnen Sensoren geht schnell von der Hand. Sind die Sensoren, zu denen auch IPKameras oder Rauchmelder gehören können, angemeldet, lassen sich individuelle „Regeln“ bestimmen. Dies kann das Simulieren einer Anwesenheit sein, das Benachrichtigen via Pushnachricht, wenn jemand in das Sichtfeld der Kamera geht, oder das Alarmieren, wenn Wasser im Keller steht. 

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Fazit

Die Lupus XT1 Plus bietet optimalen Schutz gegen sämtliche Gefahren und eine perfekte Überwachung der eigenen vier Wände. Das intelligente Smart-Home-System, welches komplett ohne Cloud auskommt, erlaubt die Einbindung von bis zu 80 verschiedenen Sensoren und kann auf Wunsch auch auf eine Wachzentrale aufgeschaltet werden, welche bei Bedarf Polizei oder Rettungsdienste alarmiert.

Kategorie: IP-Alarmanlage

Produkt: Lupus XT1 Plus

Preis: um 400 Euro


10/2018
4.5 von 5 Sternen

Oberklasse
Lupus XT1 Plus

Bewertung 
Funktion 60%

Bedienung 20%

Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Lupus Electronics, Landau 
Telefon 06341 935530 
Internet www.lupus-electronics.de 
Ausstattung
+ bis zu 80 Sensoren möglich/Einbindung von 4 IP-Kameras möglich 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung gut - sehr gut 
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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 29.08.2019, 17:05 Uhr
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