Ryobi setzt weiter auf den klassischen Handrasenmäher. Allerdings mit aktueller Technik. Eines dieser Geräte, den RY18LMXSP51A, haben wir zum Test erhalten.
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Ein guter Rasenmähroboter spart dem Heimwerker nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für ein gleichmäßiges Schnittbild und einen dauerhaft gepflegten Rasen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Sabo 36 EL
Sabo 36 EL
Der teuerste Mäher in diesem Vergleich verfügt als einziger über ein Aluminiumchassis. Das mag die Haltbarkeit gegenüber den Kunststoffausführungen erhöhen, zum Leichtgewicht wird er deshalb nicht. Das größte Fangsackvolumen hat dabei natürlich auch seinen Anteil.
Ausstattung
Die sechsstufig zentral verstellbare Schnitthöhe zeigt die gewählten Zentimeter an. Der seitliche Zusatzgriff mit dem roten Auslöseknopf erlaubt die Höhenverstellung mit einer Hand. Als Füllstandsanzeige fungiert wie bei Sabo üblich eine Stoffbahn, die leer aufgebläht wird und voll zusammenfällt. Eine einfache, aber effektive Lösung.

Bedienung und Arbeit
Die relativ großen und breiten Räder erleichtern die Bewegung des Mähers auch auf weicherem Boden, das höhere Gewicht wird dadurch ausgeglichen. Bei der Mähleistung werden die Erwartungen erfüllt. So einfach die Bedienung überwiegend ausfällt, beim Umgang mit dem Grasfangsack ist darauf zu achten, mit ihm die Haken am Gerät zu treffen.
Fazit
Sabo stellt mit dem 36 EL ein bewährtes Konzept vor, das bei anderen Schnittbreiten ähnlich aufgestellt ist und deshalb keine Überraschungen auf Lager hat. Diese hat der Benutzer im Garten allerdings auch nicht zu fürchte
Kategorie: Handrasenmäher-Elektro
Produkt: Sabo 36 EL
Preis: um 400 Euro
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