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Kategorie: Gewerbliche Werkzeuge

Einzeltest: Krpan Wippsäge KZ 700 EK pro


Wippsäge KZ 700 EK von Krpan

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Um Baumstämme abzulängen, sind Wippsägen besser geeignet als andere Sägen. Wir haben eine Maschine von Krpan getestet, die nach neuester Sicherheitsnorm konstruiert und gebaut wurde. 

Einen Festmeter Brennholz zu zersägen, ist kein Zuckerschlecken, solange mit konventionellen Sägen gearbeitet wird. Die ist jedoch genau die Arbeit, für die Brennholzsägen gebaut werden. Es sind eigentlich große Kreissägen, bei denen das Holzstück in eine Wippe gelegt wird, die es nach vorn zum Sägeblatt führt. Hierbei ist die Platzierung des Holzes in der Wippe der einzige Handgriff, welcher Kraft erfordert. Um die Wippe zu betätigen, ist kaum Kraft notwendig. Wippsägen werden mit unterschiedlichen Antrieben ausgestattet. Maschinen für Privatleute werden oft mit 230-V-Antrieben ausgestattet, die nur wenig leistungsfähig sind. Profis nutzen Maschinen mit 400-V-Antrieben oder gar mit Zapfwellenantrieb durch ein Forstfahrzeug. Seit Kurzem gibt es neue europäische Normen zum Thema Sicherheitsausrüstung von Forstmaschinen. Diese beziehen sich zumeist auf die Abdeckung und Zuführung des Sägegutes sowie auf die zwingende Zweihandbedienung durch den Anwender.     

Ausstattung


Wie bei Sägen dieser Qualität üblich, verfügt auch die KZ 700 EK pro über ein solides Rahmengestell. Das Sägeblatt hat einen Durchmesser von 700 Millimetern und ist mit 60 Zähnen bestückt. Dies ermöglicht der Maschine, Stämme mit einer Dicke von maximal 240 Millimetern zu schneiden. Auf der linken Seite der Kippmulde befinden sich zwei ausziehbare Rollen, die längere Holzstücke beim Schnitt effektiv stützen. Auf der rechten Seite des Sägeblattes befindet sich ein klappbarer Anschlag zur Einstellung der Scheitlänge beim Schnitt. Wird die Kippmulde zum Sägeblatt hinbewegt, klappt der Anschlag automatisch nach hinten, sodass der Scheit ohne sich zu verkanten frei zu Boden fallen kann. Um die Lade zum Sägeblatt hin zu kippen, sind beide Hände nötig, eine bewegt die Kippe, die andere arretiert den Stamm mit dem Klemmhaken. Angetrieben wird die Maschine entweder durch einen 7 kW starken 400-V-Antrieb oder über die Zapfwelle. Beide Antriebe bewegen das Sägeblatt mit 450 Umdrehungen pro Minute. Auf der Rückseite der Maschine befindet sich die Dreipunktaufnahme für den Zapfwellenanschluss, die Steckdose für den 400-V-Anschluss befindet sich auf der linken Maschinenseite unter der Kippmulde unter dem Hauptschalter. Hier befindet sich auch die Transportsicherung der Mulde. Für den Transport mit Muskelkraft hat die Maschine auf der Bedienseite zwei Räder und auf ihrer Rückseite zwei klappbare Transportgriffe. Oben auf der Maschine befindet sich ein Nothalt, dessen Funktion das Abschalten der Maschine im Störungsfall ist, wenn zum Beispiel das Sägeblatt klemmt. Wird der Nothalt benutzt, muss die Maschine ausgeschaltet werden, bevor der Nothalt zurückgesetzt werden kann. Hierfür muss eine Sicherungsmutter mit 15 Nm angezogen werden.     

Preis: um 2700 Euro

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Krpan Wippsäge KZ 700 EK pro

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Autor Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Kontakt E-Mail
Datum 30.12.2019, 09:01 Uhr