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Kategorie: Smart Home Alarmanlage

Einzeltest: Verisure Alarmsystem mit ZeroVision


Alarmanlage mit Fernüberwachung

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Wer sein Zuhause oder Gewerbe sicher vor Eindringlingen schützen möchte, hat hierzu mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, auf das Fernüberwachungssystem von Verisure zu setzen. Wir haben es ausprobiert.

In Sachen Sicherheitstechnik kann Verisure bereits auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung zurückblicken. Europaweit hat das Unternehmen laut eigenen Angaben bereits mehr als 3,5 Millionen Kunden. Um die Verisure-Hochsicherheitsalarmanlage zu nutzen, ist ein kostenpflichtiger Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit notwendig. Er beinhaltet die Planung, Bereitstellung, Installation und Wartung der Komponenten. Gegen eine monatliche Gebühr von 29,90 Euro bietet Verisure zudem den Service einer Echtzeitüberwachung an. Dieser steht 24 Stunden pro Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung und informiert je nach Fall direkt den Notarzt, Krankenwagen, die Feuerwehr, Polizei oder den Wachdienst. Gegen einen Aufpreis von 1 Euro im Monat kann der Kunde zusätzlich eine Versicherung des Anbieters „Europ Assistance“ mit Schlüsseldienst, Übernahme der Einbruchreparaturen bis zu 500 Euro im Schadenfall, Organisation einer Übernachtungsmöglichkeit sowie psychologischer Erstbetreuung dazu buchen.

Alles an Bord


Das Produktportfolio von Verisure ist vielfältig und ermöglicht eine komplette, sichere Überwachung von Wohnungen und Gebäuden. Herzstück der Anlage ist die Verisure-Zentraleinheit, die im Starterpaket enthalten ist. Diese kommuniziert per Funk (868 MHz mit 128 Bit AEM Verschlüsselung) mit den einzelnen Komponenten und ist per LAN oder WiFi mit dem Internetrouter verbunden. Für einen sicheren Backup ist außerdem eine GSM-Mobilfunkverbindung aktiv. Um vor etwaigen Stromausfällen gewappnet zu sein, besitzt die Verisure-Zentraleinheit einen Reserveakku mit 24-Stunden-Laufzeit. Für unseren Test haben wir das Starter-Paket für Privathaushalte (599 Euro) mit Upgrade (299 Euro) bekommen. Im Starter-Paket sind die Zentraleinheit, ein Schocksensor, ein Fotodetektor, das so genannte „Portal“ sowie eine Tastatur mit 3 Sternschlüsseln enthalten. Das Upgrade erweitert das System um zwei weitere Schocksensoren, einen Fotodetektor sowie der nebelartigen Sichtschutzbarriere ZeroVision. Im verifi zierten Einbruchsfall wird diese umgehend von der Verisure-Alarmzentrale ausgelöst und vernebelt dann innerhalb weniger Sekunden den Raum. Die Überwachung durch die VdS-zertifizierte Notruf- & Serviceleitstelle und Alarmierung der Rettungskräfte buchten wir für 29,90 Euro im Monat dazu. Für unseren Test haben wir zusätzlich einen Nachtschalter (um 129 Euro) gewählt.

Mit dem Nachtschalter kann man das Verisure-Alarmsystem deaktivieren und den Zuhause-Modus aktivieren. Er ist zusätzlich mit einer SOS-Funktion ausgestattet. Hierüber wird dann eine Sprachnachricht an die Notruf- & Serviceleitstelle gesendet, welche sich dann direkt über das „Portal“, welches einen Bildschirm sowie Mikrofon und Lautsprecher besitzt, meldet.

Preis: um 900 Euro

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Verisure Alarmsystem mit ZeroVision

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Autor Dirk Weyel
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Datum 25.02.2021, 08:58 Uhr
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