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Kategorie: Roboter-Rasenmäher

Einzeltest: Yardforce SC600ECO


Weniger ist mehr

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Ich bin in den letzten Jahren beinahe von jedem Gartenbesitzer im Bekanntenkreis zum Thema Rasenroboter gefragt worden. Auch die Verkaufszahlen dieser Gerätegattung zeigen dieses Interesse. Mittlerweile hat jeder Hersteller von Gartengeräten mindestens einen Roboter im Programm.

Die Auswahl an Geräten und Marken ist mittlerweile riesig. Neben Maschinen für unterschiedliche Rasengrößen überbieten sich die Hersteller mit Ausstattungsdetails und Programmiermöglichkeiten. Bis zur App-Steuerung mit dem Smartphone gibt es alles. Schöne neue Technikwelt! Doch benötigt man diese Dinge wirklich? Im niederrheinischen Willich bei der Merotec GmbH wird die noch recht junge Marke Yardforce vertrieben. Hier ist man der Meinung, dass viele Ausstattungsdetails nur Geld kosten und in der Realität nur selten genutzt werden. Also hat man den SC600ECO entwickelt. Er verfügt nur über eine Basisausstattung, wofür der Zusatz ECO in der Bezeichnung steht. 

Ausstattung und Lieferumfang

Der Mäher ist für Flächen bis 600 m² geeignet. Er hat eine Schnittbreite von 18 cm. Für den Schnitt sorgen 3 rotierende Wendeklingen. Die Schnitthöhenverstellung erfolgt über ein zentrales Einstellrad. Einzige Einstellmöglichkeit am Gerät ist die gewünschte Arbeitsdauer. Per Tastendruck kann man zwischen 4, 6, 8 und 10 Stunden wählen. Eine Akkuladung genügt für ca. 40 Minuten Mähdauer. Danach wird der Akku in einer Stunde wieder geladen. Der Lithium- Ionen-Akku hat 28 V und eine Kapazität von 2 Ah. Im Lieferumfang befinden sich der Mäher, eine Ladestation mit Netzteil, 100 m Begrenzungsdraht sowie 150 Erdnägel zur Drahtbefestigung. Natürlich hat das Gerät auch eine Diebstahlsicherung per Pin-Code.


Aufbau und erste Programmierung

Zuerst kommt der mühselige Teil, das Verlegen des Begrenzungsdrahts. Laut Hersteller soll der Randabstand ca. 40 cm betragen. Das erscheint uns sehr weit. Um Signalüberlagerungen mit einem eventuell im Nachbargarten betriebenen Mäher zu vermeiden, kann die Frequenz des Begrenzungsdrahts an der Ladestation und am Mäher gewechselt werden. Anhand der Bedienungsanleitung, die übrigens in einer erfreulich großen Schrift gedruckt ist, kann der Mäher nun für die erste Fahrt vorbereitet werden. Dabei wird, wie oben erwähnt, nur die gewünschte Mähdauer eingegeben. Eine Eingabe von Datum und Zeit, wie sie bei vielen anderen Mähern erforderlich ist, braucht es nicht. Der Mäher wird einfach am ersten Tag zur gewünschten Zeit manuell gestartet. Danach startet er täglich um die gleiche Zeit und mäht den Rasen für die vorgewählte Dauer.

Preis: um 500 Euro

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Yardforce SC600ECO

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

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Interessante Testportale:
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
  • www.hifitest.de
Autor Jörg Ueltgesforth
Kontakt E-Mail
Datum 17.07.2017, 09:01 Uhr
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