Hecken und Sträucher schneiden ist noch bis zum 1. März erlaubt, danach greift der Tier- bzw. Umweltschutz. Da kommt der Test der Baricus Akku-Heckenschere gerade richtig.
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Das Mobiliar entspricht den aktuellen Trends, aber wie sieht’s in Bad und Küche aus? Mit „Pep Up“ Renovierfarbe von Schöner Wohnen Farbe lässt sich das mit vertretbarem Aufwand ändern.
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Balkonkraftwerk spart über 200 Euro im Jahr - Maximal 600 Watt Leistung
Speziell für Mieter können so genannte Balkon-Solaranlagen eine pfiffige Lösung zur unkomplizierten Stromgewinnung sein.
Gibt der Vermieter grünes Licht, werden ein bis zwei Solarpanele am Balkongeländer oder an der Fassade montiert und idealerweise nach Süden mit einem Neigungswinkel von 30 bis 40 Grad ausgerichtet. Diese kleinen Balkonkraftwerke liefern maximal 600 Watt und machen aus Sonnenenergie nutzbaren Haushaltsstrom. Der erzeugte Strom wird direkt über eine Schuko- oder Wieland-Steckdose in das häusliche Stromnetz eingespeist. Ein Wechselrichter wandelt den Gleich- in Wechselstrom um.
Rasenmähroboter lösen in vielen Fällen den klassischen Rasenmäher ab, doch auch diese haben ihre Grenzen beim Mähen. Hier hilft meist nur der Einsatz eines Trimmers, wir haben ein Gerät von Baricus getestet.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenBis zu 600 kWh jährlich
Anlagen mit zwei Modulen gibt es ab etwa 1.000 Euro. Pro Jahr liefern diese unter Idealbedingungen bis zu 600 kWh Strom. So lässt sich die Stromrechnung um maximal 240 Euro reduzieren. Nach vier bis sechs Jahren sind die Anschaffungskosten amortisiert. Der erzeugte Strom sollte im Haushalt direkt verbraucht werden, eine Vergütung für überschüssigen ins öffentliche Stromnetz eingespeisten Strom gibt es nicht.
Fazit
Kleine Balkonkraftwerke bieten über Jahre gerechnet gutes Einsparpotenzial. So lässt sich die Stromrechnung um einen vierstelligen Betrag reduzieren.



