Heim- und Handwerker kennen das Problem nur zu gut: Egal was oder wo gearbeitet wird, es ist zu dunkel. Hier ist die Stunde der Arbeitslampen, Ryobi hat seit vielen Jahren diese Lampen im Sortiment.
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Waschbären sind ja eher dafür bekannt, gerne mal Chaos zu hinterlassen. Insofern erschließt sich mir die Typenbezeichnung Racoon 2 SE unseres aktuellen Testgeräts nicht wirklich.
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Hartwachsöl für stark beanspruchte Untergründe im Innenbereich
Alles was wir zu Hause machen und tun, geht zu Lasten unserer Fußböden. Tausende Schritte, staubsaugen und der normale Wahnsinn des Alltags hinterlassen ihre Spuren auf hochwertigen Böden aus Naturmaterialen.
Um ihn langfristig in Schuss zu halten, empfiehlt sich eine Veredelung. Das Hartwachsöl 290 von Leinos arbeitet mit der natürlichen Widerstandskraft von Inhaltstoffen wie Leinöl sowie Naturharzester und eignet sich daher zur Grundierung und Endbehandlung aller saugfähigen Untergründe wie Böden und Treppen aus Holz, Terracotta, Steinzeugfliesen und neutralem Estrich. Es belebt die natürliche Struktur des Fußbodens, vertieft die Tönung und sorgt für eine offenporige, seidenmatte und strapazierfähige sowie wasserabweisende Oberfläche, verspricht der Hersteller.
Wer einen Garten oder eine große Terrasse hat, für den ist ein Außen-Whirlpool eine echte Entspannungsmöglichkeit.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenZur Vorbereitung des zu veredelnden Untergrunds muss er vorab gereinigt werden. Sind Boden oder Treppenstufen sauber, staubfrei und trocken, wird das Hartwachsöl noch ordentlich geschüttelt, bevor es gebrauchsfähig ist. Nun kann es mit einer kurzflorigen Versiegelungsrolle oder einem Wischmopp dünn und gleichmäßig auftragen werden. Befindet sich an einer Stelle versehentlich etwas zu viel Öl, so kann es nach etwa 15 bis 20 Minuten mit einem weißen Pad wegpoliert werden. Eine zweite Schicht mit dem Hartwachsöl 290 folgt nach 16 bis 24 Stunden.
Nach einer weiteren Trocknungszeit kann der Untergrund wieder voll beansprucht werden. Weitere Infos zum Öl und dessen Anwendung gibt es unter www.leinos.de.
(Foto: epr/Leinos)



