Ein guter Rasenmähroboter spart dem Heimwerker nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für ein gleichmäßiges Schnittbild und einen dauerhaft gepflegten Rasen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Wer im Handwerk arbeitet, kennt das: Bei einer falschen Bewegung oder wenn man zu optimistisch beim Anheben einer Last zugreift, schon knackt’s im Rücken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMarke:
Gut zum Rasen
Endlich Sommer! Doch für den Rasen ist die schönste Zeit des Jahres eine echte Bewährungsprobe. Denn das frische, gesunde Grün sieht zwar schön aus und jeder möchte es gerne haben, doch dahinter steckt viel Aufwand – vor allem dann, wenn es längere Zeit zu wenig oder gar nicht regnet.
Beim Gießen gilt: Klotzen, nicht kleckern. Etwa 10 bis 20 Liter Wasser je Quadratmeter sollten es schon sein, um das Erdreich gut zu durchfeuchten. Die Wasserzufuhr sollte erst gestoppt werden, wenn sich auf dem Rasen kleine Pfützen bilden. Die beste Zeit ist der frühe Morgen, wenn es noch kühl ist und das Wasser nicht so schnell verdunstet. Bei anhaltender Trockenheit kann der Rasen ein zweites Mal am Abend bewässert werden. Eine komfortable Möglichkeit, die Wasserzufuhr bedarfsgerecht anzupassen, bietet Kärcher mit dem SensoTimer ST 6 eco!ogic. Bei diesem Gerät werden zunächst feste Zeiten für die Bewässerung eingestellt. Die Funksensoren, die im Boden verankert werden, messen die Feuchtigkeit. Die Werte werden drahtlos an das Steuergerät übermittelt und berücksichtigt. Es wird deshalb nur so viel gegossen, wie tatsächlich benötigt wird. Ist der Boden nach Niederschlägen feucht genug, wird die Bewässerung ausgesetzt. Wird der vorgegebene Wert unterschritten, aktiviert sich die Bewässerung wieder selbst.
Die Qualität einer Renovierung entscheidet sich schon bei der Auswahl der passenden Materialien. Ein gutes Beispiel für eine Top-Farbe zum fairen Preis ist Polarweiss von Wilckens.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen


