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Gartensauna im eigenen Garten: Wärme, Ruhe und Naturerlebnis

Ein Garten ist längst nicht mehr nur ein Platz für Blumenbeete und Rasenflächen. Viele suchen nach Möglichkeiten, dort auch zur Ruhe zu kommen und dem Alltag etwas entgegenzusetzen. Neben Lounge-Möbeln, kleinen Pools oder Grillplätzen hat sich die Gartensauna zu einem der gefragtesten Elemente entwickelt. Sie verbindet die klassische Tradition des Saunierens mit der Möglichkeit, direkt zu Hause ein Stück Wellness zu genießen.
Die Idee ist naheliegend: Wer eine Sauna im eigenen Garten hat, muss nicht erst ins Fitnessstudio oder in eine Therme fahren. Stattdessen reicht es, die Tür zum Garten zu öffnen, und schon beginnt das kleine Ritual der Entspannung.

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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGesundheitliche Wirkung: Mehr als nur Schwitzen
Viele Menschen entscheiden sich für eine Sauna nicht nur wegen des gemütlichen Ambientes. Vor allem die gesundheitlichen Effekte überzeugen. Regelmäßige Saunagänge stärken das Immunsystem, fördern die Durchblutung und können den Blutdruck regulieren. Besonders nach einem langen Arbeitstag oder sportlicher Aktivität sorgt die Hitze dafür, dass die Muskeln sich entspannen.
Auch Stresshormone sinken nachweislich. Für manche ist die Sauna deshalb fast so etwas wie ein Mittel gegen den täglichen Stress, andere sehen sie als festen Bestandteil ihres Fitness- und Gesundheitsprogramms. Der Vorteil einer Gartensauna liegt darin, dass man dieses Erlebnis jederzeit in den eigenen Tagesablauf integrieren kann.
Bauarten im Überblick
Bevor die Entscheidung für ein Modell fällt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Bauformen. Drei Varianten sind am weitesten verbreitet:
- Blockbohlensauna: Sie erinnert an ein kleines Gartenhaus. Massive Holzwände sorgen für eine robuste Optik und ein gutes Klima.
- Saunafass: Die runde Form ist ein echter Hingucker. Gleichzeitig verteilt sich die Wärme besonders gleichmäßig.
- Designsauna: Wer es modern mag, findet Ausführungen mit Glasfronten und klarer Architektur, die sich harmonisch in zeitgemäße Gartenanlagen einfügen.
Welche Bauart am besten passt, hängt vom vorhandenen Platz, dem Budget und natürlich vom persönlichen Geschmack ab.
Holzofen oder Elektroofen?
Die Wahl des Ofens ist ein zentrales Thema. Während elektrische Modelle praktisch sind, weil sie nur einen Stromanschluss benötigen, schwören viele auf den klassischen Holzofen. Er bringt ein ganz eigenes Flair mit: das Knistern, der Geruch nach Holz und die sichtbaren Flammen schaffen eine Atmosphäre, die dem Saunagang einen ursprünglichen Charakter verleiht.
Gerade draußen im Garten, umgeben von Natur, passt diese Art der Wärmeerzeugung perfekt. Wer sich näher damit beschäftigt, stößt auf verschiedene Sets, die speziell auf den Betrieb im Freien zugeschnitten sind. Dazu gehören auch Modelle wie eine Gartensauna mit Holzofen, die sowohl optisch als auch technisch gut aufeinander abgestimmt sind.
Worauf bei der Standortwahl geachtet werden sollte
Damit die Sauna dauerhaft Freude bereitet, ist der Standort entscheidend. Wichtig ist ein stabiler Untergrund, etwa ein Fundament aus Beton oder eine solide Pflasterfläche. Außerdem sollte man den Abstand zu Nachbarn im Blick haben. Rauch und Geräusche könnten sonst zu Konflikten führen.
Ein Stromanschluss ist auch bei Holzöfen sinnvoll, etwa für Licht oder Zusatzfunktionen. Ebenso praktisch ist ein Wasseranschluss, sei es für Aufgüsse oder eine Dusche nach dem Saunagang. Wer die Sauna clever platziert, kann zusätzlich den Blick ins Grüne genießen und so das Naturerlebnis intensivieren.
Materialien: Holz als Schlüssel zum Klima
Das Herzstück jeder Sauna ist das Holz. Im Außenbereich kommen widerstandsfähige Sorten wie Fichte oder Thermoholz zum Einsatz. Für den Innenraum sind Espen- oder Abachi-Hölzer beliebt, da sie sich nicht so stark aufheizen und auch nach längerem Sitzen angenehm bleiben.
Die Qualität des Holzes wirkt sich direkt auf das Klima im Inneren aus. Gut verarbeitetes Holz sorgt für gleichmäßige Wärme und eine Atmosphäre, die man sofort mit traditionellem Saunieren verbindet. Billige Materialien hingegen können das Erlebnis trüben und müssen schneller ersetzt werden.
Pflege und Wartung
Eine Gartensauna ist langlebig, wenn sie regelmäßig gepflegt wird. Dazu gehört das gründliche Lüften nach jedem Saunagang, um Feuchtigkeit abzuführen. Außenflächen sollten in gewissen Abständen mit Lasuren behandelt werden, um das Holz vor Witterungseinflüssen zu schützen. Die Sitzflächen reinigt man am besten mit milden Mitteln, die das Holz nicht angreifen.
Besonders beim Holzofen gilt: Asche entfernen, den Schornstein prüfen und Verschleißteile rechtzeitig austauschen. Wer diese Punkte beachtet, verlängert die Lebensdauer erheblich und bewahrt sich langfristig ein gutes Saunaerlebnis.
Kosten und Planung
Die Preisspanne für Gartensaunen ist groß. Kleine Saunafässer gibt es bereits im unteren vierstelligen Bereich. Größere Blockhäuser oder Designvarianten können deutlich teurer werden. Hinzu kommen Ausgaben für Fundament, Anschlussarbeiten und Zubehör wie Bänke, Beleuchtung oder Vorraum.
Wer handwerklich begabt ist, kann durch Eigenleistung Kosten einsparen. Dennoch sollte man sich bewusst machen, dass eine Gartensauna eine Investition ist, die mit etwas Planung einhergeht. Auf lange Sicht lohnt sich diese Ausgabe jedoch, weil man sich regelmäßige Besuche in öffentlichen Saunen spart.
Ein Rückzugsort für das ganze Jahr
Ob klirrende Kälte im Winter oder laue Sommerabende – die Gartensauna bietet zu jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz. Nach einem kalten Spaziergang sorgt sie für Wärme und Entspannung. Im Sommer schafft der Wechsel zwischen Schwitzen und Abkühlen im Freien ein erfrischendes Erlebnis.
Damit wird die Sauna im Garten schnell zu einem festen Bestandteil des Alltags. Manche nutzen sie allein, um Ruhe zu finden, andere genießen sie gemeinsam mit Familie oder Freunden. Klar ist: Wer sich einmal an die eigene Sauna im Garten gewöhnt hat, möchte sie nicht mehr missen.