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News Kategorie: Rund ums Haus
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Dauerhaft sicherer Schutz vor Zaungästen: So werden Zäune fachgerecht montiert

Rund ums Haus Dauerhaft sicherer Schutz vor Zaungästen: So werden Zäune fachgerecht montiert - News, Bild 1
13.04.2022 05:21 Uhr von Jochen Wieloch

Erst durch einen Zaun sind Haus und Grundstück sicher geschützt. So lassen sich ungebetene Gäste fernhalten und auch neugierige Blicke bleiben draußen.

Kinder und Tiere können zudem im Garten spielen, ohne direkt auf die Straße zu gelangen. Mit einigen Befestigungstipps können Do-it-Yourselfer einen dauerhaft sicheren Zaun selbst errichten.

Zäune gibt es in Hülle und Fülle. Ausführungen aus korrosionsbeständigen Metallen sind langlebig und pflegeleicht. Aber auch Zäune aus Holz bieten Vorteile. Sie punkten mit natürlicher Optik und lassen sich flexibel verarbeiten. Vor der Montage gilt: Beim Bauamt der jeweiligen Gemeinde oder der Stadt nachfragen. So erfahren Do-it-Yourselfer, ob der geplante Zaun zur Grundstücksbegrenzung einer Genehmigung bedarf, beziehungsweise, in welchem Abstand er sich von der Grenze entfernt befinden muss. Sind alle Rahmenbedingungen geklärt, können die Bauherren mit dem Projekt starten.

Schutz gegen Nässe

Die Zaunpfosten müssen gegen Nässe und Feuchtigkeit geschützt werden. Dazu lässt sich ein Punktfundament betonieren. So erhält der Zaun stabilen Halt. Das Fundament des Zauns entlang der Grundstücksgrenze kann mittels einer Richtschnur an Pflöcken festgelegt und mit einer Wasserwaage waagerecht ausgerichtet werden. Pfostenträger oder Bodenhülsen vermeiden den direkten Kontakt des Stahl- oder Holzpfostens mit der Erde. Diese können einbetoniert werden, lassen sich aber auch auf Betonflächen und bestehenden Fundamenten mit Bolzenankern und Betonschrauben aus nicht rostenden Stählen andübeln.

Im Ergebnis wird das Holz vor dem Faulen und das Metall vor der Korrosion bewahrt. Der Befestigungsspezialist Fischer bietet für diese Anwendung beispielsweise die FAZ II R Bolzenanker und die UltraCut FBS II R Betonschrauben aus nicht rostenden Stählen an. Bei Verwendung eines Fischer Injektionssystems, wie zum Beispiel dem FIS V Plus, werden zudem auch die Bohrlöcher wieder vollständig verfüllt und abgedichtet, so dass keine Feuchtigkeit eindringen kann. Bei Verwendung des chemischen Befestigungssystems sind ebenso Ankerstangen aus nicht rostendem Stahl zu verwenden, beispielsweise die Fischer FIS A R Ankerstangen.

Pfostenschrauben und Bolzenanker

Um Pfostenträger oder Bodenhülsen oberhalb der Erdoberfläche mit den Holzstützen zu verschrauben, bietet Fischer beispielsweise Pfostenschrauben an. Auch FAZ II Bolzenanker lassen sich hierzu einsetzen. Letztere eignen sich auch zur Befestigung von Metallpfosten an den Pfostenträgern oder Bodenhülsen. Sowohl die Pfostenschrauben als auch die FAZ II Bolzenanker sind aus nicht rostendem Stahl einzusetzen.

Dann müssen Do-it-Yourselfer noch die Pfosten mit den Zaunelementen verbinden. Bei Metallzäunen gibt es hierfür mitgelieferte Metallbügel und Zubehör. Für Holzzäune eignen sich zur Verbindung der Zaunfelder mit den Pfosten Zaunbeschläge (Winkel) und passende Fischer-Schrauben aus nicht rostendem Stahl (Power-Fast oder Power-Full). Beliebt sind auch Mauern aus Gabionen, also mit Steinen gefüllte Metallkäfige. Werden diese zu längeren und höheren Zäunen verbaut, sollten sie ebenfalls mit Pfosten ohne Berührung zur Erdoberfläche in Beton verankert werden.

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Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 13.04.2022, 05:21 Uhr