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News Kategorie: Rund ums Haus
Rund ums Haus

Wie spare ich Heizkosten?

28.03.2018 12:56 Uhr von Robert Glückshöfer

Viele Hausbesitzer und Mieter leiden seit Jahren unter stark steigenden Heizkosten. Laut Statistischem Bundesamt erhöhten sich die Kosten für Heizöl 2017 zum Beispiel um rund 16 %. Der Trend wird sich fortsetzen, bei Öl und Gas handelt es sich um endliche Energieträger. Zugleich steigt weltweit die Nachfrage, diese Kombination führt zu höheren Kosten. Mit vielfältigen Energiesparmaßnahmen wirken Verbraucher den Kostensteigerungen entgegen, sie können ihre Heizkosten deutlich verringern und fördern zugleich den Klimaschutz.

Heiz- und Lüftungsverhalten optimieren

Viele Verbraucher verschwenden mit einem falschen Heizverhalten Energie. Sie heizen die Räume entweder zu stark oder in Zeiten, in denen sich niemand in den jeweiligen Zimmern aufhält. Bei den erforderlichen Temperaturen sollten sie sich an die Vorgaben von Experten halten. Im Schlafzimmer genügen etwa 16 bis 18 Grad Celsius, in der Küche 18 bis 20 Grad und im Wohnzimmer 20 bis 22 Grad. Jedes Grad Celsius mehr verteuert die Heizkostenabrechnung in relevantem Ausmaß. Das Problem mit dem Heizen in den falschen Zeiträumen lässt sich mit Thermostaten in den Griff bekommen. Bei diesen stellen Nutzer exakt ein, wann die Heizung Wärmeenergie liefern soll. So können Verbraucher bestimmen, dass die Heizung im Badezimmer eine Stunde vor dem Aufstehen mit Heizen beginnt. Sie müssen künftig nicht mehr die gesamte Nacht durchheizen. Eine große Bedeutung kommt zudem dem Lüftungsverhalten zu. Kippen Verbraucher die Fenster, geht viel Wärmeenergie verloren, gleichzeitig sorgt das Kippen nicht für die gewünschte Durchlüftung der Räume. Mehrmals tägliches Stoßlüften erweist sich als die bessere Alternative.

Mit einer modernen Heizungsanlage den Verbrauch reduzieren

Verbraucher sollten darüber hinaus ihre Heizungsanlage überdenken, das gilt vor allem für alte Modelle. Mit einer modernen Gas-Brennwert-Heizung, wie sie zum Beispiel Käuffer anbietet. sparen Nutzer im Vergleich zu technisch überholten Heizungen bis zu 30 % der Energiekosten. Dieser Spareffekt beruht auf einer innovativen Brennwerttechnik, die das Energiepotenzial im Brennstoff ideal ausschöpft. Beim Verbrennen von Gas gelangt heißer Dampf in das Abgas. Brennwert-Gasheizungen fangen diesen Dampf ab und verwerten ihn mittels Wärmetauscher, dadurch verbessert sich der Wirkungsgrad der Heizung.

Wärmedämmung: Unnötige Energieverluste meiden

Insbesondere in Altbauten entschwindet viel Wärmeenergie durch Wände, den Keller, das Dach, Fenster und Türen. Investitionen in eine gezielte Wärmedämmung zahlen sich aus. Wände, das Mauerwerk im Keller und das Dach lassen sich durch verschiedene Dämmmaterialien so ausstatten, dass die Energieeffizienz des Gebäudes in enormen Umfang steigt. Dafür kommen unter anderem Dämmplatten, Fasern und lose Füllmaterialien infrage. Diese Dämmstoffe können beispielsweise aus Kunststoffen, mineralischen Fasern oder pflanzlichen Rohstoffen bestehen. Bei der Wahl interessieren erstens die Materialeigenschaften wie Wärmeleitfähigkeit und Feuerbeständigkeit. Zweitens fragt sich, wie sie sich verarbeiten lassen. In Altbauten ist die Auswahl meist auf bestimmte Formen begrenzt, es lassen sich zum Beispiel nicht überall Platten anbringen. Auch die Fenster und die Haustüre sollten Hausbesitzer nicht vergessen, hier lohnt sich ebenfalls häufig eine Modernisierung.

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Autor Robert Glückshöfer
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Datum 28.03.2018, 12:56 Uhr
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