Kategorie: PC-Monitor, Holzöle

Vergleichstest: Sieben Holzöle für den Außenbereich im Test


Schutz und Pflege für Holz-Terrassen und Gartenmöbel

Holzöle: Sieben Holzöle für den Außenbereich im Test, Bild 1
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Naturholz-Möbel oder die Holz-Terrasse sind in den letzten Jahren extrem beliebt. Als natürlich gewachsenes Material hat Holz jedoch die Eigenschaft durch Verwitterung seine Optik zu verändern. Wer das nicht möchte, muss aktiv werden und das Holz regelmäßig pflegen.

Um die Optik zu erhalten kann man wahlweise lackieren, lasieren oder ölen. Um die letztgenannte Möglichkeit soll es in diesem Test gehen, denn die Auswahl an sogenannten Holzölen ist groß. Wir möchten Ihnen mit diesem Test eine Anleitung zur Auswahl des passenden Produkts geben. Dazu wenden wir uns zuerst einmal dem Öl an sich zu.  

Was ist Holzöl

 
Der Begriff Holzöl ist in Deutschland nicht geschützt, er bezieht sich demnach eher auf die ölig, transparente Konsistenz des Produkts, und nicht zwangsläufig auf ein ölhaltiges Streichmedium. Oft sind Holzöle komplett synthetisch erzeugt, aber auch das hat Vorteile, denn so lassen sich gezielt bestimmte gewünschte Eigenschaften der Flüssigkeit „konstruieren“.

Holzöle: Sieben Holzöle für den Außenbereich im Test, Bild 2Holzöle: Sieben Holzöle für den Außenbereich im Test, Bild 3Holzöle: Sieben Holzöle für den Außenbereich im Test, Bild 4Holzöle Toom Terrassenöl Express im Test, Bild 5Holzöle Vincent Terrassenöl im Test, Bild 6Holzöle Wilckens Terrassenöl im Test, Bild 7Holzöle Auro Terrassenöl Nr. 110 im Test, Bild 8Holzöle Osmo Bangkirai-Öl im Test, Bild 9Holzöle Owatrol Aquadecks, dauerhafte Holzimprägnierung im Test, Bild 10Holzöle Woca Terrassenöl Bangkirai im Test, Bild 11
Es gibt natürlich auch Holzöle, die mit Ölen und anderen Naturprodukten hergestellt werden. Diese sind meist an einer relativ langen Trocknungsdauer erkennbar.  

Wie funktioniert Holzöl  


Wie eine gute Hautcreme ziehen Holzöle ins Holz ein und bilden so eine offenporige Schutzschicht. Die ermöglicht dem Holz das “atmen“. Umwelteinflüsse, wie Feuchtigkeit, Schädlingsbefall und Vergrauen durch UV-Strahlung werden so weitestgehend reduziert. Wie bei einer Creme lässt die Wirkung der Öle im Laufe der Zeit jedoch nach, deshalb muss regelmäßig nachgestrichen werden. Je nach Nutzung kann das sogar mehrmals im Jahr nötig werden.  

Vorteile  


Durch das Eindringen in tiefere Schichten ist das Holz selbst bei oberflächlichen Beschädigungen besser geschützt. Das gilt auch für Risse, die im Naturwerkstoff Holz immer entstehen können. Außerdem lassen sich Schadstellen punktuell nacharbeiten, ohne optisch aufzufallen. Je nach Holzart wird die natürliche Maserung betont, und die Holzfarbe erscheint kräftiger. Mit pigmentierten Ölen lässt sich dieser Effekt noch verstärken. Im Gegensatz zu Lacken bildet Holzöl keine harte geschlossene Deckschicht.

Nachteile

 
Je nach gewähltem Produkt kann das Öl intensiv riechen, was sich jedoch im Laufe der Zeit verflüchtigt. Auf gute Belüftung sollte also wie auch bei Lacken, beim Verarbeiten immer geachtet werden. Insbesondere auf natürlichen Ölen basierende Holzöle benötigen in der Regel eine längere Trocknungsdauer. Selbst nicht pigmentierte Öle ziehen eine leichte Farbänderung des Holzes nach sich.

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Autor Jörg Ueltgesforth
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Datum 13.05.2024, 09:01 Uhr
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