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Kategorie: Sonstige Gartengeräte

Einzeltest: Limpar Turbo II


Turbo gegen Wildkraut

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Neben den negativen Auswirkungen wie zum Beispiel stärkeren Unwettern hat der Klimawandel in unseren Breitengraden auch positive Effekte: Das wärmere Klima und der erhöhte CO2-Anteil in der Luft regen das Pflanzenwachstum an. Mehr Grün bedeutet aber auch mehr Wildkraut. Die Anschaffung der Limpar-Wildkrautbürste Turbo II ist damit eine Investition für die Zukunft.

In vielen Bereichen der Immobilien- und Anlagenpflege kommt der Wildkrautbeseitigung steigende Bedeutung zu. Dabei geht es in erster Linie nicht einmal um ästhetische Aspekte – mit zunehmendem Umweltbewusstsein wird „Grün“ immer stärker als schön empfunden, wenn es beispielsweise die Fugen zwischen Pflastersteinen ziert. Vielmehr sind es Sicherheits- und Erhaltungsaspekte, die Facility-Manager dazu bringt, der Wildkrautbekämpfung verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen. Flechten, Mose und Gräser in den Fugen eines Gehwegs können bei Nässe nämlich regelrecht glitschig werden und so eine erhebliche Unfallgefahr darstellen. Und haben sich erst einmal kleine Pflanzen in Fugen und Ritzen angesiedelt, bilden sie den Nährboden für größere Pflanzen, die mit ihren Wurzeln Risse und Fugen vergrößern und aufbrechen und so Schäden am Bodenbelag oder auch der Gebäudesubstanz verursachen. Zur Beseitigung von Wildkraut auf versiegelten Böden wie Pflaster oder Teer gibt es verschiedene Methoden, von denen die mechanische Beseitigung mithilfe einer Wildkrautbürste sicher die ist, die am schnellsten effektiv wirkt – die allerdings auch regelmäßig wiederholt werden muss.

Ausstattung

Die Bürste der Turbo II besteht aus 6 an einem Drehteller montierten Bürsten-Zöpfen aus gedrehten Stahldrähten. Die Bürste hat einen Durchmesser von etwa 35 Zentimetern. Durch den Druck beim 19 Arbeiten fächert sie sich auf und bietet eine Arbeitsbreite von etwa 37 Zentimetern. Sie ist vor einem zweirädrigen Fahrgestell montiert. Zwischen den großen Rädern sitzt der Motor, standardmäßig kommt ein Honda GCV-160-OHC-Motor mit 160 ccm zum Einsatz, der eine Dauerleistung von 2,8 PS (2,1 kW) bei 3000 U/min bietet. Alternativ kann die Maschine auch mit dem professionelleren GXV-Motor bestellt werden. Zum Schutz vor durch die Bürste weggeschleuderten Pflanzenresten und Steinen ist die komplette Bürste unter einer Schutzhaube montiert, an der sich vorne links ein Stück hochklappen lässt. In Verbindung mit der Möglichkeit, die Bürste im Fahrgestell seitlich zu verschwenken, lässt sich randnah an Bordsteinkanten oder Mauern entlang arbeiten. Der Schiebeholm ist nicht höhenverstellbar. An seiner linken Strebe ist der Gasregler für den Motor angebracht, ein parallel zur Querstrebe angebrachter Drahtbügel dient zum Einkuppeln der Bürste bei laufendem Motor. Die Bürsten-Zöpfe lassen sich leicht austauschen, da sie durch federbelastete Bolzen in ihren Halterungen am Drehteller gesichert sind.


Preis: um 1550 Euro

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Limpar Turbo II

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Dr. Martin Mertens
Autor Dr. Martin Mertens
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Datum 11.10.2018, 09:01 Uhr
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