Kategorie: Sauna

Einzeltest: weka Infrarot-Wärmekabine


Sauna ohne Dampf

Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 1
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Im Gegensatz zu echten Saunen können Infrarot-Wärmekabinen überall im Haushalt aufgestellt werden, je nachdem wo gerade Platz ist. Auch der Aufbau soll wesentlich einfacher vor sich gehen als bei „normalen“ Saunen, die meist von Saunabauern aufgestellt werden.

Da bekanntlich Handwerkerstunden teuer sind, stellen die Arbeitsstunden  für den Aufbau einer Sauna einen nicht unerheblichen  Kostenanteil dar.

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Aufbau



Im Gegensatz zu einer Sauna kann die Infrarot-Wärmekabine von  einem Heimwerker selbst aufgebaut werden. Hierfür ist kein besonderes  handwerkliches Geschick notwendig, jedoch sollte darauf geachtet  werden, dass auch das verwendete Werkzeug einem gewissen  Qualitätsanspruch genügt, damit der Aufbau nicht nur zügig erledigt,  sondern das Ergebnis auch gut wird. Wir haben bei unserem Test lediglich  einen Akku-Bohrschrauber mit einem Kreuzschlitz-Bit, einen  500-Gramm-Hammer, 2- und 3,5-Millimeterbohrer, Wasserwaage  mit Ausgleichsmaterial für Bodenunebenheiten, Gliedermaßstab  (Zollstock) und einen Klemmschraubendreher benötigt. Alle Teile der  Wärmekabine waren von Weka exakt vorgearbeitet und ließen sich  problemlos verschrauben. Ein Paar helfende Hände erleichtern das  Aufstellen der Wände und das Aufsetzen des Daches. Eine besondere  Herausforderung stellt das Einsetzen der Glastür da. Um die Tür mit  gleichmäßigen Abständen einzusetzen, werden die Lücken am besten  mit Abstandshaltern zum Beispiel aus Holz versehen.

Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 2Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 3Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 4Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 5Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 6Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 7Sauna weka Infrarot-Wärmekabine im Test, Bild 8
Anschließend  kann das Aufschraubband sauber angezeichnet, vorgebohrt und angeschraubt  werden. Hierbei fiel auf, dass das Aufschraubband recht  nah am Rand der Zierleiste montiert wird und diese beim Eindrehen  der Schraube reißen kann. Um die Elektroinstallation auszuführen,  ist kein Elektriker nötig, die Leitungsverbindungen sind in der Anleitung  einfach und übersichtlich erklärt. Sollte sich das Steuergerät  von dem unterscheiden, das in der Aufbauanleitung dargestellt ist,  keine Problem: die korrekte Gerätebeschreibung befi ndet sich unten  in dem Karton des Steuergerätes.
 

Schwitzen



Geht alles gut, ist die Kabine in ca. drei Stunden fertig aufgebaut und  kann in Betrieb genommen werden. Positiv fällt auf, dass alle Heizelemente  in den Wänden versteckt sind, wodurch eine saubere Optik  im Innenraum sichergestellt ist. Die Einstellungen der Temperatur  sowie der Laufzeit geht am Bedienpaneel sehr einfach von der Hand  und die eingestellten Werte werden schnell erreicht bzw. exakt eingehalten.  Abschließend bleibt nur noch zu sagen: Viel Spaß!















Fazit

Wieder einmal ein Bausatz von Weka der durch seine hohe Passgenauigkeit und durchdachte Funktion besticht. Einmal aufgebaut, verspricht diese Infrarot-Wärmkabine Vergnügen für viele Jahre

Kategorie: Sauna

Produkt: weka Infrarot-Wärmekabine

Preis: um 2000 Euro

Ganze Bewertung anzeigen


8/2011
4.0 von 5 Sternen

Oberklasse
weka Infrarot-Wärmekabine

Bewertung 
Kabinenaufbau: 15%

Elektroinstallation: 15%

Bedienung: 10%

Verarbeitung: 20%

Funktion: 40%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb: Weka-Holzbau, Neubrandenburg 
Preis: um 2.000 Euro 
Hotline: 03 95 / 42 90 80 
Internet: www.weka-holzbau.com 
Technische Daten:
Breite / Tiefe / Höhe: 1,12 / 0,99 / 1,9 m 
Leistung: 1,77 kW 
Tür: ESG-Ganzglastür 8 mm 
+ hohe Passgenauigkeit/einfache Bedienung 
- Scharnieranschläge zu nah am Rand 
Klasse: Oberklasse 
Preis: gut - sehr gut 
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Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Autor Dipl.-Ing. Olaf Thelen
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Datum 06.08.2011, 13:50 Uhr
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