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Kategorie: IP-Kamera

Einzeltest: Canary Flex


Klein und flexibel

IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 1
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Diese Überwachungskamera hat es in sich. Sie ist klein, zuverlässig, zeichnet in HD-Qualität auf und lässt sich dank Akku unabhängig vom Stromanschluss betreiben. Lesen Sie hier, was die Canary Flex noch so alles kann.

Als wir vom PR-Team von Canary in Deutschland ein Testmuster von „Canary“ bekamen, mussten wir erst mal recherchieren, wer hinter dem Unternehmen steckt. Canary kommt nicht, wie man zunächst vermutet, von den „Kanaren“, sondern aus den USA und zählt dort zu den IoT-Pionieren und führenden Anbietern für Smart-Home-Sicherheit.  

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Ausstattung 


Die Canary Flex kostet rund 250 Euro und wird in einem kleinen, schicken schwarzen Karton ausgeliefert, der umfangreiches Zubehör an Bord hat. Neben der kleinen, ovalen Kamera mit nur 11cm Höhe und einem Durchmesser von 4,8 cm liegen unserem Testmuster ein um 360° drehbarer magnetischer Sockel, ein 2,4 Meter langes Anschlusskabel sowie zwei Halterungen für Wand- und Standmontage bei. Die Kamera ist mit einem leichten, matten Kunststoff überzogen und in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Auf der Frontseite sind eine HD-Kamera (1080p) mit 116° Weitwinkelobjektiv, ein Bewegungssensor, Nachtsichtsensor sowie ein Mikrofon untergebracht. Auf der Rückseite sind der – ebenfalls magnetische – Stromanschluss für das mitgelieferte Netzteil sowie eine Pairingtaste zu finden. Auf der Oberseite ist ein Lautsprecher verbaut. Die Kamera ist zudem mit einem integrierten Akku und einer 90-dB-Sirene ausgestattet und ermöglicht dank des magnetischen Kugelkopfs eine sehr flexible Ausrichtung. 

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In der Praxis 


Ist die Canary Flex ans Stromnetz angeschlossen und befindet sich in der Nähe des heimischen Internetrouters mit WLAN, gilt es zunächst die kostenfreie Smartphone-App von Canary auf das Smartphone zu laden. Hier muss man zunächst ein Nutzerkonto erstellen, welches auch nach einer Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse zur Verifizierung verlangt.

IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 2IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 3IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 4IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 5IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 6IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 7IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 8IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 9IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 10IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 11IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 12IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 13IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 14IP-Kamera Canary Flex im Test, Bild 15
Das selbsterklärende Installationsmenü führt jetzt durch die einzelnen Bedienschritte. Nach dem Bestätigen der AGB wird die Kamera zunächst via Bluetooth gesucht. Die anschließende Kopplung erfolgt dann via WLAN. Bevor es losgeht, kann man nun noch einen individuellen Namen vergeben und falls verfügbar, wird die neueste Firmware aufgespielt. Im Hauptmenü werden nun der jeweils aktuelle Akkustand, die WLAN-Reichweite und „Modus“ angezeigt. Von hier aus gelangt man zu weiteren Menüfunktionen, wie der „Timeline“, die alle „Ereignisse“ anzeigt. Natürlich lässt sich hier auch das aktuelle „Livebild“ aufrufen. Die Canary Flex stellt Bilder in einer Auflösung von 1080p dar und zeigt die Ereignisse bis zu 24 Stunden rückwirkend an. Möchte man ein „Ereignis“ längerfristig speichern, ist dies durch Setzen eines Hakens möglich. Dann wird das gespeicherte Ereignis in der Canary- Cloud abgelegt. Die Canary Flex bietet umfangreiche Einstellund Komfortmöglichkeiten. Dank WLAN erkennt sie beispielsweise automatisch, ob man sich „Zuhause“ oder „Unterwegs“ befindet. Innerhalb der Menüs kann man festlegen, ob man nur Personen oder alles, was die Kamera auffängt, aufzeichnen möchte. Wird eine Bewegung erkannt, wird man automatisch per Pushnachricht darüber informiert. Das in die Canary Flex integrierte Mikrofon sowie der Lautsprecher werden im „Privat“- Modus automatisch ausgeschaltet. Canary bietet außerdem die Option an, gegen einen Aufpreis ein erweitertes Paket freizuschalten. Dann werden die Inhalte beispielsweise bis zu 30 Tage rückwirkend angezeigt und man kann die Gegensprechfunktion nutzen.

Fazit

Die kleine, kompakte Canary Flex bietet eine Hausüberwachung komplett ohne Stromanschluss. Die WLAN-HD-Kamera mit eingebauter Batterie bietet einen flexiblen magnetischen Standfuß und lässt sich unauffällig platzieren. Über eine umfangreiche App hat man das Geschehen zu Hause stets im Blick und wird bei Ereignissen umgehend via Pushnachricht informiert.

Preis: um 250 Euro

Ganze Bewertung anzeigen

IP-Kamera

Canary Flex

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

07/2019 - Dirk Weyel

Bewertung 
Installation 40%

Bedienung 30%

Ausstattung 20%

Verarbeitung 10%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Canary, New York 
Telefon k.A. 
Internet www.canary.de 
Ausstattung
- HD-Kamera (1080p), 116°-Weitwinkelobjektiv, Nachtsichtsensor, Bewegungssensor, Mikrofon, Lautsprecher, Wi-Fi, aufladbarer Akku, 360°-Drehsockel, Steuerung via App, Bewegungsalarm, Notruffunktion uvm. 
+ eingebaute Batterie/+ flexibler Magnetdrehsockel 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
Kontakt E-Mail
Datum 02.07.2020, 17:05 Uhr
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Topthema: Yardforce NX60i
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