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Kategorie: Heissluft-Pistolen

Einzeltest: Steinel HL 1920 E


Nur heiße Luft?

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Heiße Luft lässt sich beim Heimwerken für vieles einsetzen. Angefangen beim Isolieren von Kabeln mit Schrumpfschlauch bis zum Entfernen von alter Farbe gibt es viele Anwendungen. Deshalb gehört ein gutes Heißluftgebläse in jede Werkstatt.

Das Steinel HL 1920 E verfügt über 3 Gebläsestufen von 150 – 500 1/min. Die Temperatur lässt sich manuell, stufenlos zwischen 80 und 600 °C einstellen. Die Maschinenrückseite ist so geformt, dass das Gerät aufrecht hingestellt werden kann.

Bei der Arbeit


Steinel bietet für das Gebläse umfangreiches Zubehör an. Angefangen bei verschiedenen Düsen für die jeweiligen Einsätze bis zum aufsteckbaren Infrarotthermometer. Unsere Tests in Form des Verarbeitens von Schrumpfverbindern und -schläuchen sowie von Abbrennen alter Farbe auf einem Fensterrahmen hat die Maschine erwartungsgemäß gut erledigt. Mit dem aufsteckbaren Infrarotthermometer aus dem Zubehör (ca. 60 Euro) konnten wir auch empfindliche Werkstoffe bearbeiten, ohne Brandspuren zu hinterlassen.

Fazit

Ein gutes Heißluftgebläse wie das Steinel HL 1920 E gehört in jede Werkstatt. Umfangreiches Zubehör, wie z. B das Infrarotthermometer und verschiedenste Düsen erweitern den möglichen Einsatzbereich deutlich.

Preis: um 70 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Steinel HL 1920 E

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Funktion: 60%

Bedienung: 20%

Ausstattung: 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb: Steinel, Herzebrock-Clarholz 
Preis: um 70 Euro (Infrarotthermometer um 60 Euro) 
Hotline: 05245 448188 
Internet: www.steinel.de 
Technische Daten:
Leistungsaufnahme: 2000 W 
Temperaturbereich: 80 – 600 ºC 
Einstellung: stufenlos per Stellrad 
Luftmenge / -Regelung: 150 – 500 l/min, in drei Stufen 
Kabellänge: ca. 2,2 m 
Gewicht: ca. 850 g 
Klasse: Oberklasse 
Preis/Leistung: gut 
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Jörg Ueltgesforth
Autor Jörg Ueltgesforth
Kontakt E-Mail
Datum 27.07.2016, 11:28 Uhr