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News Kategorie: Gartengeräte
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Nützliche Tipps für den Mähroboter

Gartengeräte Nützliche Tipps für den Mähroboter  - News, Bild 1
13.05.2022 09:46 Uhr von Robert Glückshöfer

Einige Aspekte sind zu beachten, um am Mähroboter langfristig seine Freude zu haben. So profitieren Sie von seinen Vorteilen.

Einen Mähroboter für den heimischen Garten kaufen – das gilt es zu beachten

Inzwischen haben wir uns an die vielen wuseligen Helfer in den Vorgärten gewöhnt, die zuverlässig ihren Dienst verrichten. Der Prozess der Wachablösung vom Rasenmäher zum Mähroboter ist im vollen Gange. In den Wohnungen ist mit dem Wechsel vom Staubsauger zum Saugroboter ein ähnlicher Wandel zu beobachten.

Die Vorteile von Rasenrobotern dürften besonders mit Blick auf die Arbeitserleichterung, Lautstärke und Emission offensichtlich sein. Wer allerdings mit seinem ersten Rasenroboter das Neuland betreten möchte, sollte vorher einige Dinge beachten.

Ist der Mähroboter für den Garten geeignet?

Jeder Garten ist anders und der Rasenroboter sollte für das Domizil geeignet sein. Informieren Sie sich im Vorfeld gründlich über die angebotenen Modelle – Rasenroboter im Test finden Sie zum Beispiel bei Homeandsmart.

Hanglage beachten

Ein erster wichtiger Aspekt ist die Steigfähigkeit des Saugroboters, da viele Gärten in Hanglage liegen. Die Steigfähigkeit wird bei Mährobotern in Prozent angegeben, was die Einschätzung erleichtert.

Bedenken sollten Sie nur, dass Nässe die Steigfähigkeit beeinträchtigen kann, da das rollende Faktotum bei Regen schnell ins Rutschen kommt.

Größe und Leistung

Die Leistung des Mähroboters wird in Flächenleistung angegeben, an der sich ähnlich wie bei der Steigfähigkeit gut orientiert werden kann. Im Prinzip bedeutet die Kennzahl, welche Fläche der Rasenroboter in einem Durchgang schafft, bevor er wieder zu seiner Ladestation zurückfinden muss. Andere Leistungsmerkmale sind die Schnitthöhe und Schnittbreite. Während Mähroboter bei der Schnitthöhe ungefähr im Leistungsbereich zwischen 15 und 60 cm angesiedelt sind, sind sie dies bei der Schnittbreite zwischen 15 und 30 cm.

Aufgrund des typischen Dauerbetriebs der Rasenroboter ist die zu bewältigende Schnitthöhe eher zu vernachlässigen. Eine doppelt so große Schnittbreite wirkt sich allerdings spürbar vorteilhaft aus, da Aufwand und Zeit um die Hälfte reduziert werden.

Streckenführung

Ist der Garten eine zusammenhängende Einheit, so stellt dies den Rasenroboter kaum vor größere Schwierigkeiten. Anders verhält sich die Situation, wenn sich der Mähbereich in mehrere Zonen aufteilen lässt. Begrenzungskabel helfen bei der Wegführung und intelligente Kartensysteme bei der Navigation. Ein Mähroboter mit Multizonenprogramm ist sogar explizit auf die Herausforderung mehrerer abgetrennter Gartenareale ausgerichtet.

Wie wichtig ist das Mulchen?

Die meisten Mähroboter bieten inzwischen eine Mulchfunktion an. Mulchen, das bedeutet, dass der Rasenroboter das zerkleinerte Schnittgut bewusst auf dem Rasen liegen lässt. Wir empfehlen dringend diese Funktion, da diese mit vielen Vorteilen für den Rasen und die Flora und Fauna verbunden ist. Das liegengebliebene Schnittgut verbessert nun die Versorgung des Rasens mit Nährstoffen und der Rasen wird vor dem Austrocknen geschützt.

Eine Wiener Studie ergab, dass gemulchte Rasen wesentlich gesünder gedeihen, weniger Rasenfilz und Wildkraut aufweisen sowie einer größeren Artenvielfalt ein Biotop bieten. Um die Entsorgung des Schnittguts müssen sich Gärtner auch nicht kümmern, da der Mulch von Mikroorganismen auf natürliche Weise abgebaut wird.

Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Tieren

Wer kleine Kinder im Haus hat, sollte darauf achten, dass es möglichst keinen Zwischenraum zwischen Rasenroboter und Rasen gibt. Rasenroboter wecken nämlich die Neugierde von Kleinkindern, die dazu verführt werden könnten, unter den Mähroboter zu greifen, um mehr über dieses faszinierende technische Gerät herauszufinden. In diesem Kontext ist ein Hebesensor ebenso wichtig, sodass der Roboter registriert, dass er hochgehoben wird, um sich daraufhin automatisch abzustellen.

Was den Tierschutz angeht, so sind Mähroboter vor allem für Igel gefährlich. Besitzer sollten deshalb nach Möglichkeit nachts auf den Durchlauf der Mähroboter verzichten, um die nachtaktiven Tiere nicht zu gefährden. Gemieden werden sollten außerdem Hecken, da sich hier viele Kleintiere tummeln.

Längere Haltbarkeit für den Mähroboter

Feuchtigkeit und Frost können der empfindlichen Mechanik des Mähroboters zusetzen, weshalb Mähroboter vor Regen und im Winter ins Haus geholt werden sollten. Eine Alternative ist eine spezielle Mähroboter-Garage, die manche Anbieter im Sortiment führen. Besitzt der Mähroboter einen Regensensor, fährt er bei aufkommenden Regen automatisch in seine Station zurück.

Wer kleine Hindernisse wie Bälle, Spielzeug, Äste und Steine vor dem Mähen beseitigt, trägt ebenfalls zu einer langen Lebensdauer des Geräts bei. Bei der Reinigung ist besonders der Arbeitsschritt wichtig, dass die festgewachsenen Gräser am Mähwerk entfernt werden. Dadurch bleibt das Messer schön scharf und das Material wird geschont.

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Autor Robert Glückshöfer
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Datum 13.05.2022, 09:46 Uhr