Die Qualität einer Renovierung entscheidet sich schon bei der Auswahl der passenden Materialien. Ein gutes Beispiel für eine Top-Farbe zum fairen Preis ist Polarweiss von Wilckens.
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Stark verdichteter Boden lässt Regen schlechter versickern und einfach abfließen. Das führt zu Moosbildung und Verfilzung. Abhilfe schafft ein Vertikutierer wie unser Testgerät von Ikra.
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Neue Stufen werten alte Treppen optisch auf und machen sie sicher begehbar
Abgelaufene Treppenstufen sehen nicht nur unschön aus, sie stellen auch ein echtes Sicherheitsrisiko dar.
Stufenmatten, die genutzt werden, um bestehende Mängel zu kaschieren, sind auch keine Lösung. Denn sie können ruck, zuck zur Stolperfalle werden. Was also tun? Die ganze Treppe erneuern lassen? Das muss nicht sein! Handelt es sich um eine Ausführung mit Stahlkonstruktion, etwa um eine Zweiholm-, Harfen- oder Metallwangentreppe, genügt schon ein Stufentausch, um die alte Treppe optisch aufzufrischen und wieder sicher begehbar zu machen. Als Stufenmaterial bietet sich Longlife von Kenngott an: Es ist in zwei unterschiedlichen Stärken verfügbar, wobei die schlanke 39-mm-Variante ideal für den Stufentausch geeignet ist.
Wer gern Metall ver- oder bearbeitet, wird auf kurz oder lang eine Band-Schleifmaschine benötigen, denn diese haben eine sehr große Anwendungsbreite. Wir haben diesmal eine von Boka Tools getestet.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVerschiedene Dekore
Denn viele alte Massivholzstufen sind 40 mm stark und können dank 1:1-Nachfertigung schnell und einfach ersetzt werden, heißt es. Gerade im Vergleich zu Holz kann Longlife punkten. Es dunkelt nicht nach, bleicht nicht aus und ist außerdem so stabil und wertbeständig, dass viel weniger Gebrauchsspuren auftreten, verspricht der Anbieter. Das Stufenmaterial, das in der 39-mm-Version auch gerne als Belag für Betonläufe zum Einsatz kommt, wird in verschiedenen Dekoren angeboten, darunter auch – ganz neu im Sortiment – Wildeiche mit honigfarbenem Touch.
Die strukturierte Oberfläche wurde nach der Rutschsicherheitsklasse R9 zertifiziert und beugt gefährlichen Stürzen vor, selbst wenn man barfuß oder „strümpfig“ unterwegs ist, heißt es. Mehr Infos gibt es unter www.kenngott-epr.de.
(Foto: epr/Kenngott)



