Ein neuer Boden soll gut aussehen, robust sein und sich auch von Heimwerkern unkompliziert verlegen lassen. Der KWG Antigua Infinity verspricht eine pflegeleichte Oberfläche und einfache Klickmontage.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Ob Stahl, Edelstahl oder Aluminium: Handwerker benötigen oft unterschiedliche Schweißverfahren.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenRund ums Haus
Kaminöfen im Trend: CO-Melder warnen vor unsichtbarer Gefahr
Kohlenmonoxid ist geruchlos und kaum zu bemerken. Regelmäßige Kontrollen und ein Warnmelder können Schutz bieten.
Kaminöfen sind so gefragt wie nie. Heizen mit Brennholz ist meist günstiger als mit Öl, Gas oder Wärmepumpen. Zudem funktionieren Kamine ohne Strom und Elektronik und gelten daher bei Energieengpässen oder einem Blackout als besonders zuverlässig. Voraussetzung ist, dass sie fachgerecht installiert und regelmäßig geprüft werden. Andernfalls kann sich das giftige Gas Kohlenmonoxid (CO) in der Raumluft anreichern. CO entsteht, wenn kohlenstoffhaltige Materialien wegen Sauerstoffmangels unvollständig verbrennen. Auslöser können eine unzureichende Frischluftzufuhr oder versperrte Abluftwege sein. Zwar ist die regelmäßige Kontrolle durch den Schornsteinfeger Pflicht, doch zwischen den Prüfterminen können Mängel auftreten. Schon ein Vogelnest im Schornstein kann den Abzug blockieren. Das Gas verteilt sich dann unbemerkt im Raum, denn es ist unsichtbar und geruchlos und lässt sich weder von Menschen noch von Tieren wahrnehmen. Einzig ein CO-Melder macht die Gefahr bemerkbar. Das Gerät prüft mit einem elektrochemischen Sensor alle vier Sekunden die Umgebungsluft und schlägt bei erhöhten Werten mit einem lauten Ton Alarm. So können sich Anwesende rechtzeitig in Sicherheit bringen. Manche Modelle, etwa vom Hersteller Ei Electronics, verfügen über ein digitales Display. Es zeigt die gemessene CO-Konzentration an und gibt Verhaltenshinweise, etwa zu lüften oder den Raum umgehend zu verlassen. Ein Ereignisspeicher dokumentiert zudem Vorfälle, die während der Abwesenheit der Bewohner auftreten. Eine fest verbaute Lithiumbatterie versorgt das Gerät zehn Jahre lang mit Strom.Nach zehn Jahren ersetzenDie Lebensdauer eines CO-Melders endet spätestens nach zehn Jahren. Besitzer älterer Geräte sollten das auf dem Melder vermerkte Austauschdatum prüfen und das Gerät rechtzeitig ersetzen, um wirksam geschützt zu bleiben.Beim Kauf sollten Verbraucher auf folgende Merkmale achten:zehn Jahre Lebensdauer für Sensor und Stromversorgungbestandene Prüfung nach der europäischen Produktnorm EN 50291, Teil 1 und 2Kalibrierung des Sensors in echtem KohlenmonoxidDisplay zur Anzeige des CO-Gehalts in ppmEreignisspeicher, der erhöhte Werte bei Abwesenheit ausweistWeitere Informationen gibt es unter www.kohlenmonoxidwarnmelder.de.
Beim Schaltschrankbau müssen Hutschienen schnell und maßgenau bearbeitet werden. Das ALFRA PSG 5+ übernimmt Ablängen und Lochen gratfrei in einem Arbeitsgang.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen





