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Brennstoffzellen-Heizung von Viessmann macht unabhängiger vom Stromnetz, senkt Energiekosten und CO2-Emissionen
Die Kombination aus Vitovalor und Stromspeicher Vitocharge zusammen mit einem Vertrag über VIESSMANN GRÜNGAS ermöglicht den KfW-Standard 40 Plus.
(epr) Wer über eine neue Heizungsanlage nachdenkt, für den bietet sich mit einer Brennstoffzellen-Heizung eine neue Option. Das Vitovalor Kompaktgerät von Viessmann ist für die Strom- und Wärmeversorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern geeignet: Es verfügt über einen Gas-Brennwertkessel mit Nenn-Wärmeleistungen von 11,4 bis 30,8 Kilowatt. Die eingesetzte Brennstoffzelle bietet eine elektrische Leistung von 750 Watt und deckt mit bis zu 18 Kilowattstunden Strom pro Tag den größten Teil des täglichen Bedarfs in einem üblichen Haushalt. Das macht unabhängiger von der öffentlichen Stromversorgung.
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Gleichzeitig lassen sich die Energiekosten um bis zu 40 Prozent senken und die CO2-Emissionen nahezu halbieren. Der Staat unterstützt den Einbau mit bis zu 11.100 Euro. Wer neu baut und dazu einen zinsgünstigen Kredit aus dem KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Bauen“ in Anspruch nimmt, kann nochmals profitieren. Die Kombination aus Vitovalor und Stromspeicher Vitocharge zusammen mit einem Vertrag über VIESSMANN GRÜNGAS ermöglicht den KfW-Standard 40 Plus und damit einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro. Mehr unter http://www.viessmann.de/vitovalor



