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News Kategorie: Arbeitsschutz
Arbeitsschutz

Wie viel Ordnung braucht die Werkstatt

25.02.2021 10:48 Uhr von Robert Glückshöfer

Nicht umsonst heißt es, Ordnung ist das halbe Leben. Dies trifft natürlich auch auf die Aufbewahrung von Werkzeugen zu.

Jeder Handwerker weiß es zu schätzten, wenn er sein Handwerkzeug nicht lange suchen muss, sondern die Gerätschaften an gewohnten Stellen aufbewahrt werden und damit jederzeit griffbereit sind. Das spart kostbare Zeit, die sinnvoll, konstruktiv sowie kreativ beim Handwerken eingesetzt werden kann. Doch wie gelingt es, Ordnung in eine Werkstatt zu bekommen? Was sollte man bedenken, wie sollen die Werkzeuge verstaut bzw. aufbewahrt werden?

Der beste Ort für Handwerkzeug

Wer handwerklich unterwegs ist, benötigt auch das entsprechende Werkzeug. Über kurz oder lang sammelt sich etliches Werkzeug an, das einen festen Platz benötigt. Eine Werkstatt ist der beste Aufbewahrungsort für die Gerätschaften. Wer Hauseigentümer ist, wird daher einen Kellerraum als Werkstatt einrichten. Auch für Mieter ist die Einrichtung einer Werkstatt im Keller denkbar, ebenso in der Garage oder in einem Gartenschuppen. Die Räumlichkeiten sollten trocken und möglichst staubfrei sein. Eine entsprechend helle Beleuchtung für gutes Arbeiten ist unabdingbar, auch zur Vorbeugung als Unfallschutz. Die Räumlichkeiten sollten groß genug sein und damit genügend Bewegungsfreiheit bieten, um ungehindert z. B. eine Fahrradinspektion, Sägearbeiten oder Reparaturarbeiten vorzunehmen. Zu jeder Werkstatt gehören Groß- sowie Kleinteile in die Ausstattung, die sachgerecht aufbewahrt werden wollen. Je nach individuellen Vorstellungen stehen dafür verschiedene Einrichtungsgegenstände wie beispielsweise Werkbänke einschließlich Aufbewahrungs- und Ordnungssysteme zur Verfügung. KAISER+KRAFT hätte hier einige im Sortiment um sich darüber einen guten Überblick zu verschaffen.

Schrauben, Nägel, Kleinutensilien zur Ordnung gerufen

Sortimentskästen sind bestens geeignet, das Wirrwarr und Durcheinander im Schrauben- und Nagelsortiment aufzulösen. Sie sorgen für den optimalen Überblick und halten die Kleinteile an Ort und Stelle. Ebenso nützlich sind Werkzeugkoffer, die zusätzlich zum mobilen Einsatz unverzichtbar sind. Für empfindliches Arbeitsgerät wie Mess- oder Elektrowerkzeuge ist eine Werkbank mit hoch belastbaren Schubkästen eine intelligente Lösung. Hier ist das Werkzeug gegen Fette, Öle und Staub geschützt.

Ordnung leicht gemacht mit Systemkoffer, Werkzeugfächer und Haken

Ein Haken ist immer eine schnelle Lösung, wenn es darum geht, etwas auf- oder anzuhängen. Verlängerungskabel, Schläuche, Zangen uvm. haben sogar auf Dauer ihren Platz an Haken unterschiedlicher Größe und Breite, die gern Teil einer flexibel zu gestaltenden Lochwand sind. Für genügend Ablagefläche sorgen offene Regale aus Stahl, die einzeln oder in Kombination entweder direkt an der Wand montiert oder mit in die Lochwand integriert werden können. Für Aufbewahrung sowie mobiles Arbeiten haben sich Systemkoffer bewährt. Hier ist alles im Koffer, was gebraucht wird. Ist z. B. ein Winkelschleifer im Einsatz, dann sind Wechselscheiben zum Schleifen, Ersatzscheiben, Trennscheiben und das passende Werkzeug mit dabei. Werkzeugfächer in der Werkstatt sind ebenso unverzichtbar wie Besteckkästen in der Küche. Hier kann z. B. Werkzeug einer Serie wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel, Zangen in verschiedenen Ausführungen sowie Größen seinen Platz finden. Für besondere Übersichtlichkeit und vor allem für einen besonderen Schutz gegen Stoß und Erschütterung bieten Systemeinlagen durchdachte Anwendungen, indem individuell zugeschnitte Schaumstoffeinlagen das Werkzeug einbetten. Der Vorteil hier: Das Werkzeug ist griffbereit, auf Anhieb einsetzbar und man sieht sofort, wenn etwas fehlt. Die Vorteile einer ordentlichen Werkstatt liegen auf der Hand. Ordnung spart Zeit, erleichtert zielgenaues Arbeiten und beugt Unfallgefahren vor.

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Autor Robert Glückshöfer
Kontakt E-Mail
Datum 25.02.2021, 10:48 Uhr