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Topthema: Der Leisetreter auf der Baustelle Stahlwerk ST 510 pro

Ein Kompressor findet vielseitige Anwendung. Leistungsstarke Geräte für unterwegs fallen dabei jedoch meist durch eine recht hohe Geräuschkulisse auf. Von Stahlwerk, haben wir jetzt einen Kompressor erhalten, der mit zwei Leiseläufer-Aggregaten ausgestattet ist.

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Kategorie: Nass-/Trockensauger

Vergleichstest: Neun Nass-Trockensauger ab 90 Euro im Vergleich


Vielseitige Putzkolonne

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Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Diese Weisheit ist so alt wie das Handwerk und hat heute noch Gültigkeit. Zum Aufsammeln und Entsorgen dieser Späne gibt es heute Hilfsmittel in Form von Nass-Trockensaugern. Wir haben 9 Sauger zum Test geordert. Die Preisspanne reicht dabei von ca. 100 Euro bis zu 350 Euro.

Wer nur gelegentlich die Spuren seines Werkens beseitigen will, kann dies mit dem Haushaltsstaubsauger erledigen. Ist dies aber öfter der Fall, gibt es bestimmt bald „Diskussionsbedarf“ mit der Ehefrau. Also kann die Anschaffung eines geeigneten Saugers dem Ehefrieden zuträglich sein, und das sollte einem diese kleine Investition wert sein. Zumal alle Testkandidaten Qualitäten haben, die auch bei den Damen geschätzt werden. So eignen sie sich zum Beispiel nicht nur, um die Hinterlassenschaften der Hobbyarbeit zu beseitigen, sondern auch, um das Auto nach dem Waldspaziergang wieder „stadtfein“ zu machen oder um auf der Terrasse oder in der Garage für Sauberkeit zu sorgen. Mit kleinen Umbauarbeiten verlieren auch eine übergelaufene Waschmaschine oder ein umgestoßener Putzeimer ihre Schrecken, da alle Geräte Flüssigkeiten aufsaugen können.

Unsere Testkandidaten


Für das Saugen von festem Schmutz werden die Geräte mit einem Staubbeutel versehen. Bei den meisten Einstiegssaugern ist dieser aus Papier, die Oberklasse-Sauger sind meist mit Beuteln aus Vlies-Material ausgestattet. Diese sind zwar in der Anschaffung ein wenig teurer, ermöglichen aber eine deutlich bessere Saugkraft und füllen sich deshalb auch besser – müssen also erst später ausgetauscht werden. Auf den ersten Blick fallen die unterschiedlichen Staubbehälter auf. In den getesteten Klassen gibt es Vertreter mit Edelstahl- und Kunststoff-Sammelbehältern. Hier können Sie ganz nach Vorliebe entscheiden. Kritiker könnten eine eventuelle Einschränkung bei der elektrischen Sicherheit ins Feld führen, da jedoch bei allen Saugern Motor und Elektrik in einem Kunststoffgehäuse verbaut sind, bestand zumindest bei unseren Maschinen hier keinerlei Gefahr. Zwei Sauger sind zur Sicherheit sogar mit einem kleinen Kettchen am Behälterboden versehen, das zusätzlichen Erdkontakt zur Ableitung statischer Ladung gewährleistet.

Darauf sollten Sie achten


Ein wichtiges Kriterium ist der mögliche Aktionsradius, ohne die Steckdose wechseln zu müssen. Unsere Testgeräte bieten hier durchweg wenig Grund zur Kritik. Kein Gerät hat weniger als 8 m Reichweite; für den Einsatz im heimischen Keller oder in der Garage sollte das ausreichen. Ebenfalls wichtig ist der Innendurchmesser des Schlauchs bzw. der Steckkupplungen. Im Testfeld liegt dieser zwischen 31 und 33 mm. Alle Hersteller geben 35 mm an. Damit ist jedoch der Außendurchmesser der Kupplungen gemeint. Je nach Bodenbeschaffenheit im Einsatzgebiet sollten Sie auch einen Blick auf das Fahrgestell werfen. Auf Fliesen oder sonstigem glatten Untergrund sind die vom Bürostuhl bekannten Doppel-Lenkrollen gut geeignet. Auf holperigem Grund bieten die Fahrgestelle mit starrer Hinterachse und großen Rädern mehr Fahrkomfort und Standfestigkeit. Wer es ein wenig komfortabler haben möchte, wählt ein Gerät mit integrierter Maschinensteckdose. Hier kann die Säge oder Schleifmaschine direkt an den Sauger angeschlossen werden. Dieser schaltet sich beim Einschalten des Elektrowerkzeugs automatisch ein. Beim Ausschalten läuft der Sauger meist noch ein paar Sekunden nach. Neben weniger Staub bei der Arbeit hat dieses System zwei weitere Vorteile. Die Kombi aus Sauger und Maschine hat einen großen Aktionsradius und es wird nur eine Steckdose benötigt.

So testen wir


Unsere Sauger mussten sich beim Saugen von grobem und feinem Schmutz beweisen. Dieser wurde gleichmäßig auf der Testfläche verteilt. Bei Flüssigkeit haben wir einmal die Zeit ermittelt, die benötigt wird, um einen 10-l-Eimer zu leeren, und zum anderen die Sauberkeit einer nassen Testfäche geprüft. Kriterien wie das Entleeren des Behälters und das Fahrverhalten zum Einsatzort fl ießen natürlich ebenfalls ins Ergebnis ein.

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Autor Jörg Ueltgesforth
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