Druckluft wird in der Heimwerker-Werkstatt für viele Aufgaben gebraucht, vom Reifenfüllen bis zum Einsatz von Ausblas- und Schlagschrauberwerkzeugen.
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Die SolarVault 3 Serie ist die neueste Generation von Jackerys intelligenten Stromspeichern. Die Pro-Version bietet sich für energieeffiziente Haushalte mit kleinen PV-Anlagen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Sechs aktuelle Akku Rasenmäher im Test
Akku-Rasenmäher für Flächen bis 500 m²
Auch wenn gefühlt bald jeder inzwischen einen Rasenroboter betreibt, gibt es noch eine große Auswahl an handgeschobenen Rasenmähern. Ein Zeichen dafür, dass dieser Maschinentyp immer noch eine große Fangemeinde hat. Klar zum Betrieb benötigt man kein Internet wie bei den meisten Robotern.
Zum Test eingeladen haben wir Mäher mit Schnittbreiten zwischen 40 und 46 Zentimetern. Außerdem sollten die Mäher für den Betrieb mit den üblichen 18-/20-Volt-Akkus geeignet sein, die auch in Akkuschraubern & Co. Verwendung finden können. Für die Akkuauswahl haben wir uns entschieden, weil das Ganze durch die mögliche Mehrfachnutzung praktisch und effektiv zugleich ist.
Für jede Arbeit die richtige Maschine
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Akkus und Motoren
Bei den meisten Testgeräten sind zwei Akkus für den Betrieb nötig. Die Akkus werden dann im Gerät in Reihe geschaltet.

























Für wen eigenen sich Akku Rasenmäher?
Die Antwort ist einfach: Für jeden Gartenbesitzer! Sie möchten wissen, warum? Noch vor wenigen Jahren war die Entscheidung ganz einfach. Der Elektrorasenmäher mit Kabel war ideal für die Arbeit in kleinen Gärten. Auch wer sich den Stress mit dem Starten eines Benziners ersparen wollte, griff zum E-Mäher. Außerdem waren oft Lautstärke und Abgase des Benziners Gründe für den Griff zum E-Mäher. Es gibt jedoch kaum jemanden, der niemals das Kabel beim Mähen durchgeschnitten hat. Außerdem sollte die Rasenfläche für den E-Mäher nicht allzu groß sein, denn sonst sind schnell etliche Meter Kabel nötig. Hier kam der Akku-Mäher sehr gelegen, denn ab sofort war der Stress rund um das Kabelhandling vergessen. Für große Rasenflächen war jedoch immer noch der Benziner das Gerät der Wahl. Die Kombination aus elektronisch geregeltem Brushless-Motor und ebenfalls elektronisch überwachten Li-Ion-Akkus, die inzwischen bei den meisten Herstellern Standard sind, ermöglicht inzwischen auch das Mähen großer Flächen mit einem Akku-Gerät. Inzwischen haben sogar viele Hersteller akkubetriebene Aufsitzmäher im Sortiment.
Zu den Preisen
Die oben genannte Elektronik hat natürlich ihren Preis. Unsere Testgeräte kosten mit einer Ausnahme alle ab 400 Euro aufwärts. Dafür sind einige Maschinen aber mit einem Radantrieb ausgestattet, der von einem eigenen Motor angetrieben wird. Wer mag, kann also schon den Weg vom Schuppen zur Wiese mit Unterstützung zurücklegen. Auch beim Design haben die Hersteller dazugelernt. Ein leidiges Thema war früher oft die Kabelführung am Schiebeholm. Hier setzen im Testfeld drei von sechs Herstellern auf teil- oder vollintegrierte Verlegung der Kabel oder zumindest auf eine fixierte Verlegung. Das kostet, erspart aber eingeklemmte Kabel und daraus resultierende Reparaturen.
Besonderheiten im Testfeld
Die meisten Details fallen erst bei der Arbeit auf. Da ist zum Beispiel der im Design integrierte Tragegriff des Scheppach zu nennen, der sich gut fassen lässt und den Transport der Maschine, die zudem auch noch recht leicht ist, erleichtert. Beim Einhell fällt das stabile 2 Millimeter starke Stahlblech-Mähdeck auf. Das glattflächige Design lässt sich zudem leicht reinigen. Die Maschinen von Kärcher, Ryobi und Worx fallen durch das Design der Schiebeholme auf. Angefangen bei unterschiedlichen Kabelführungen hat man sich auch erfolgreich Gedanken über das leichte Falten der Holme gemacht.
So testet Heimwerker Praxis
Zu einem Rasenmäher-Test gehört neben dem Check der Arbeitsleistungen auf trockenem und feuchtem Gras auch die Erstmontage, da die meisten Maschinen zumindest mit abgebautem Lenkerholm verpackt werden. Die Bedienung von Schaltern und Einstellmöglichkeiten z.B. Holmhöhe spielt natürlich ebenfalls eine Rolle. Ebenfalls Teil der Bedienungsnote ist das Entnehmen und Einhängen des Fangkorbs. Die Flächenleistung pro Akkuladung bewerten wir nicht mehr. Abgesehen von der Tatsache, dass die Maschinen mit unterschiedlichen Akkus der jeweiligen Familie betreiben werden können, spielen hier natürlich Punkte wie Art, Höhe und Dichte des Rasens mit hinein, was es schwierig macht, eine nachvollziehbare Wertung zu erstellen.




