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News Kategorie: Gartengeräte
Cub Cadet

Cub Cadet will mit der Vielfalt seiner XR Enduro Series überzeugen

18.04.2020 14:57 Uhr von Ilka Gebler

Sieben Mährobotermodelle umfasst die XR Enduro Serie, welche für unterschiedliche Ansprüche Power und Performance bieten.

Bei den Modellen der Cub Cadet XR Enduro Serie gibt es den XR1 500 für kleinere Flächen, drei Modelle für bis zu 2000 m² Rasenfläche des XR2 sowie drei XR3 Spitzenmodelle für bis zu 5000 m². Die Modelle aus dem Jahr 2019 sind nach Herstellerangabe zusätzlich mit digitalen Funktionen ausgestattet, die beim kontrollieren und dirigieren des Mähers Hilfe leisten sollen.

Leistung

Der Akku unterscheidet sich bei dem Modell des XR1 zu dem der Modelle XR2 und XR3. Der 1er ist laut Hersteller mit einem Lithium-Ionen-Akku und die anderen insgesamt sechs Modelle der 2er und 3er Reihe mit einem LiFePO4-Hochleistungs-Akku ausgestattet. Laut Cup Cadet sollen die Rasenflächen von 500 bis 5000 m² bis zu 10% schneller gemäht werden als bei vergleichbaren Modellen. Als Beispiel wird eine Mähzeit von ca. 3 ½ Stunden unter idealen Bedingungen bei 500 m² angegeben. Zusätzlich sollen bei den XR2 und XR3 Modellen ein automatischer Turbomodus für das erste Mähen mit längerer Höhe eingeschaltet werden, der sich selbständig bei kürzerer Höhe abschaltet. Alle Modelle der XR3-Reihe sowie das XR2 2000 Modell sollen durch den bürstenlosen DC Motor wartungsarm, fast verschleißfrei und leise sein.

Die Messer sind nach Angabe von Cup Cadet aus hochqualitativem und stabilem Stahl und sollen präzise und schnell sein. Dabei hat das XR1 Modell einen Messerbalken und die restlichen sechs Modelle der XR2 und XR3 Reihe ein Dreifach-Sternmesser. Durch den Kantenmodus sollen keine Nachbearbeitungen entstehen. Schnittgut wird bis es fein zerkleinert wird laut Hersteller durch Hochgeschwindigkeits-Schneidklingen in der Schnittkammer gehalten, um dann als natürlichen Dünger zu dienen.

Ausstattung

Alle Modelle des XR1 und XR3 haben ein aufgehängtes Mulchdeck, welches laut Cup Cadet ein fehlerfreies erfassen und präzises mähen bei jedem Gelände, auch mit ungewöhnlichen Bodenformen, ermöglicht. Die Manövrierfähigkeit und eine maximale Wendigkeit soll bei den Modellen der XR2 und XR3 Reihe durch ein einzelnes Vorderrad gegeben werden. Ein vom Hersteller entwickelter Mulchreiniger ist als zusätzliche Ausstattung beim XR1 vorhanden, der beim Mähen automatisch den Rasenschnitt im Mähwerk entfernt. Dadurch wird er als leistungsstärker und wartungsärmer angegeben.

Der SMART MODE in den XR2 und XR3 Modellen soll das Schnittbild dank frühzeitigem Wenden in einem Bogen kurz vor dem Erreichen des Begrenzungsdrahts verschönern. Dadurch soll ein gleichmäßiges und zeitsparendes mähen bis zur Rasenkante bei weniger Verschleiß möglich sein.

Ebenso haben die Modelle der XR2 und XR3 Enduro Serie laut Hersteller speziell entwickelte RoboGrip Sporen-Räder. Mit dem laut Cap Cadet erhöhten Halt sollen besser Bodenhaftung, Manövrierfähigkeit und Traktion selbst bei rutschigen Untergründen und Hängen gegeben sein.

Smart vernetzt

Alle Modelle der XR Enduro Serie sind nach Herstelelrangabe mit RoboConnect ausgestattet und können über das Internet programmiert und kontrolliert werden. Eine Verbindung zum Webportal MyXR sowie Befehle senden und empfangen. Das ermöglicht dem Nutzer laut Cap Cadet jederzeit ein Einsehen und Verändern der Einsatzdaten, -berichte und Mäh-Zeitpläne.

Das RoboConnect+ Modul ist zusätzlich in den Modellen XR2 2000, XR3 4000 und XR3 5000 verbaut. Dieses Modul soll die letzte Positionsbestimmung ermöglichen sowie Sendung von Nachrichten auf das Mobilgerät beim verlassen von vordefinierten Bereichen.

Die bluetoothfähigen 2019er Modelle können nach Aussage des Herstellers alternativ über App 2.0 oder die Amazon Alexa steuern.

Cup Cadet bietet die XR Enduro Series ab einem UVP von 999 Euro an.

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Autor Ilka Gebler
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Datum 18.04.2020, 14:57 Uhr