In kaum einer Maschinen-Gattung geht die Entwicklung so schnell von statten, wie bei den Rasenrobotern. Insbesondere bei der Navigation im Garten überbieten sich die Hersteller mit jeder neuen Maschinengeneration.
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Für die regelmäßige Reinigung von Hof, Einfahrt oder Garten sind Akku-Laubbläser eine praktische Alternative zu Besen und Rechen.
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Gehölze richtig zurückschneiden: So startet der Garten gesund in die nächste Saison
Ab Oktober, wenn die Brutzeit vielerorts vorüber ist, dürfen zahlreiche Gehölze wieder stärker zurückgeschnitten werden. Dabei ist kein radikaler Kahlschlag nötig: Ein gezielter und schonender Schnitt genügt, um Pflanzen gesund zu halten, ihre natürliche Form zu bewahren und den Garten gepflegt wirken zu lassen. Richtig geschnitten, können Hecken und Bäume auch in der kommenden Gartensaison wieder zuverlässig als Sichtschutz und Schattenspender dienen.
Gut vorbereitet ans Werk
Eine sorgfältige Vorbereitung erleichtert die Gartenarbeit und sorgt für bessere Ergebnisse.
Die Marke Ballistol kennen wir seit Jahrzehnten als Hersteller hochwertiger Pflegemittel und technischer Spray. Für eine sachgerechte Anwendung ist aber in den meisten Fällen noch ein Lappen erforderlich.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen1.) Scharfes und sauberes Werkzeug verwenden
Glatte Schnittflächen heilen schneller als ausgefranste Wunden. Deshalb sollten Ast- und Baumscheren stets sauber und scharf sein. Die spezielle PowerCoating-Beschichtung der GARDENA Ast- und Baumscheren sorgt für besonders glatte Klingen. Dadurch gleiten sie leicht durch das Holz und reduzieren den Kraftaufwand beim Schneiden.
2.) Auf die richtige Schnitttechnik achten
Beim Rückschnitt empfiehlt sich ein Vorgehen in mehreren Schritten:
Zunächst werden abgestorbene, kranke oder sich kreuzende Äste entfernt. Das verbessert nicht nur das Erscheinungsbild, sondern sorgt auch für eine bessere Luftzirkulation im Inneren der Pflanze.
Dünne Äste und Zweige werden knapp oberhalb einer Knospe abgeschnitten. Ein leicht schräger Schnitt lässt Regenwasser besser ablaufen und unterstützt das schnelle Abtrocknen der Schnittstelle.
Dickere Äste sollten dort entfernt werden, wo sie auf den Stamm treffen. Dabei ist ein kleiner Abstand wichtig, damit der Stamm nicht verletzt wird und keine Risse entstehen.
3.) Die natürliche Form erhalten
Eine gut geschnittene Hecke oder Baumkrone prägt den gesamten Garten. Bei Hecken sollte der obere Bereich etwas schmaler bleiben als die Basis. So erreicht ausreichend Licht die unteren Partien, wodurch die Hecke gleichmäßig dicht wächst.
Auch bei Bäumen ist eine offene und luftige Krone ideal. Breitere untere und schmalere obere Bereiche lassen Licht ins Innere und fördern eine natürliche Wuchsform.
4.) Sicherheit geht vor
Schutzbrille und Handschuhe gehören beim Rückschnitt zur Grundausstattung. Sie schützen vor herumfliegenden Ästen und scharfen Schnittstellen.
Für höher gelegene, dickere Äste ist ein teleskopierbarer Baumschneider wie der GARDENA StarCut Pro besonders praktisch. Viele Arbeiten können damit bequem vom Boden aus erledigt werden – ganz ohne Leiter.
Schnittgut sinnvoll nutzen
Nach dem Rückschnitt sorgt gründliches Aufräumen für einen ordentlichen Gesamteindruck. Äste und Zweige werden gesammelt und entfernt.

Wer einen Laub- oder Asthaufen im Garten liegen lässt, schafft außerdem ein geschütztes Winterquartier für Igel und andere nützliche Tiere.
„Mit den passenden Werkzeugen wird der Herbstschnitt nicht zur lästigen Pflicht, sondern zur Gelegenheit, den Garten gezielt zu gestalten. Das Ergebnis ist ein gepflegter und widerstandsfähiger Garten, der Stürmen und Krankheiten besser standhält. Mit dem GARDENA Schneidesortiment gelingt der Rückschnitt im Handumdrehen“, erklärt GARDENA-Experte Peter Rasch.





