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Kategorie: Innenfarben-Wand

Vergleichstest: Vier Wandfarben der Oberklasse im Vergleichstest


WEISS UND WOHNLICH

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Weiß ist bei den Wandfarben weiterhin mit Abstand die meistverkaufte Farbe. Gerade bei Mietwohnungen macht man mit Weiß nichts falsch. Da man in einer Mietwohnung nicht unbedingt die teuerste Farbe streicht und trotzdem möglichst mit einem Mal Überstreichen auskommen möchte, sind hier Farben der Oberklasse angesagt.

Farben der Oberklasse bieten bei einem Preis von 30 bis 40 Euro pro 10-Liter-Gebinde das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie decken meist deutlich besser als Farben der Einstiegsklasse, lassen sich besser verarbeiten und gewährleisten so schon meist mit einem Anstrich eine perfekte Oberfläche. Und selbst bei einem Neuanstrich oder wenn es gilt Kontraste abzudecken, kommt man mit zwei Anstrichen fast immer zum Ziel. Spitzenklasse-Farben bieten demgegenüber oft noch bessere Gebrauchseigenschaften, wie etwa eine höhere Nassabriebbeständigkeit. 
DAS TESTFELD Alpina hat uns gleich eine Spezialität zum Test geschickt: Das Alpina NaturaWeiss kommt ohne Lösemittel, Weichmacher und Konservierungsstoffe aus und ist raumlufthygienisch geprüft. Damit ist die Farbe noch ärmer an Reizstoffen, als moderne Wandfarben das eh schon sind. Schädlich sind die übrigen Testteilnehmer deshalb noch lange nicht. Die Farben Düfaweiss und Vectra Powerweiss sind mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet, lediglich das Feidal Super Weiß schmückt sich nicht mit einer Umwelt-Auszeichnung.
SO TESTET SCHÖNE WÄNDE WANDFARBEN Alle Farben bestellen wir frisch beim Hersteller. Im Praxistest streichen wir grüne Gipskartonplatten, die wir vorher noch mit schwarzen Kontrastmarkierungen versehen.

So können wir die Deckkraft sowohl auf einer abgetönten hellen Fläche als auch das Vermögen der Farben, Kontraste abzudecken, beurteilen. In unsere Wertung fließen ein, wie gut sich die Eimer öffnen und wie gut sich die Farben aufrühren lassen. Beim Streichen ist uns wichtig, wie gut die Farbe von der Rolle aufgenommen wird und ob sie sich leicht auf die Wand auftragen lässt. Auch ob eine Farbe Korrekturen zulässt oder mehrfaches „hin- und hermalern“ sichtbar bleibt, berücksichtigen wir. Punkte gibt es darüber hinaus für möglichst wenig Geruch sowie für die sonstige „Ausstattung“ der Farbe, wie Deckkraft nach DIN, Nassabriebbeständigket oder eine Umweltauszeichnung.

Martin Mertens
Autor Martin Mertens
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Datum 23.04.2014, 15:09 Uhr
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