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Kategorie: Hand-Kreissägen Akku

Vergleichstest: Drei Akku-Handkreissägen im Vergleich


Kabellos kreissägen

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Mit der Lithium-Ionen Technologie lassen sich sehr leistungsfähige Akkus realisieren. Die können auch „stromhungrige“ Maschinen mit Energie versorgen. So gibt es seit geraumer Zeit Akku-Kreissägen. Nachdem die zunächst dem Profi -Segment vorbehalten waren, gibt es inzwischen auch Modelle, die für Heimweker interessant sind.

Alle Unsere Testkandidaten verfügen über die vorgeschriebene Bauform der Pendelhaube, weshalb die Maschinen ohne Spaltkeil betreiben werden dürfen.

Einsatzgebiete


Immer wenn es um lange, gerade Schnitte geht, sind Handkreissägen das Mittel der Wahl. Dabei können sowohl rechtwinklige Schnitte als auch Schnitte mit beliebigen Gehrungen vorgenommen werden. Während in der Tischlerei oder der ambitionierten Hobbywerkstatt meist Tischkreissägen zum Einsatz kommen, werden Handkreissägen sowohl in der kleinen Werkstatt als auch im mobilen Einsatz verwendet. Im letzteren Fall ist eine Akku-Kreissäge ein echter Gewinn, da nicht überall ein Stromanschluss in der Nähe ist.

Unser Testfeld


Drei Maschinen haben sich für unseren Vergleichstest zusammengefunden. Zwei qualifizieren sich für die Oberklasse, eine für die die Spitzenklasse. Alle Maschinen sind auch ohne Akku und Ladegerät erhältlich, da sie mit System-Akkus der jeweiligen Hersteller arbeiten. Besitzt man schon Akkus und ein Ladegerät der jeweiligen Akku-Familie, muss man dafür nicht erneut Geld ausgeben. Die Maschine von Hitachi haben wir als Set erhalten, das im Handel mit zwei 5-Ah-Akkus rund 600 Euro kostet. Zur besseren Vergleichbarkeit haben wir in der Testtabelle nur den Einzelpreis der Maschine aufgelistet.

So testeten wir


Wie üblich, haben wir Handkreissägen praxisnah getestet. Im Klartext heißt das, sie mussten sägen: Schnitte mit und ohne Gehrungswinkel in unterschiedlichen Materialien standen auf dem Programm. Dabei haben wir die Einstellmöglichkeiten, die Handhabung und natürlich die Schnittqualität beurteilt und benotet. Die Schnitttiefe haben wir bei allen Sägen auf die Holzstärke plus einer halben Zahnlänge eingestellt. Bei den Einstellungen haben wir auch die Genauigkeit der Skalen überprüft. Alle Tests wurden jeweils mit einem frisch geladenen Akku begonnen.

Dipl.-Ing. Olaf Thelen
Autor Dipl.-Ing. Olaf Thelen
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Datum 07.10.2016, 09:47 Uhr
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