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Kategorie: Zwingen

Vergleichstest: Acht Einhandzwingen im Vergleich


Zwingende Argumente

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Bei der Fixierung zweier Bauteile ersetzt die Einhandzwinge häufig die dritte Hand, die sonst zum Richten gebraucht wird.

Zum Anpressen von zu verleimenden Flächen dienen Schraubzwingen, mit denen hoher Druck erzeugt werden kann. Um sie jedoch setzen zu können, müssen Bauteile erst zusammengefügt und ausgerichtet werden. Hier sind Einhandzwingen in ihrem Element. Obwohl alle Einhandzwingen nach demselben Prinzip funktionieren, gibt es doch beachtliche Unterschiede. Die Spannlänge der Zwingen bleibt im Test unberücksichtigt, da von allen verschiedene Größen erhältlich sind.

Funktionsweise



Für den Vorschub sorgen eine oder mehrere federbelastete Metallplatten, die sich auf der Führungsschiene verkanten und so den Griff durch die Bewegung des Handhebels auf der Schiene vorschieben. Weitere mit einem Auslöser verbundene Platten blockieren und verhindern so eine Rückwärtsbewegung. Für den erreichbaren Druck ist außer der Hebellänge die mit einem Hebelzug erreichte Vorwärtsbewegung verantwortlich: je geringer der Vorschub, um so höher der Druck.

Handlage



Wesentlich für den Komfort und die Bedienung sind die Form und die Ausbildung des Handgriffs. Je besser er in der Hand liegt, um so leichter kann die Handkraft auf die Zwinge übertragen werden. Fast ebenso wichtig ist die Funktion des Auslösers.

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Gerd Seibring
Autor Gerd Seibring
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Datum 16.11.2010, 09:20 Uhr