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News Kategorie: Rund ums Haus
Rund ums Haus

Insektenschutz in jeder Form: Fliegengitter lassen sich sogar per Funk steuern

09.07.2015 19:06 Uhr von Jochen Wieloch

Jetzt, wo das Wetter schön ist, und man sich gerne wieder im Garten aufhält, kommen auch die Insekten und Krabbeltiere zum Vorschein und verziehen sich am liebsten in das Haus. Allerdings lässt sich dies leicht verhindern, indem man Fliegengitter an Türen und Fenstern anbringt.

Doch Fliegengitter ist nicht gleich Fliegengitter, denn es gibt einige Punkte zu beachten, wie zum Beispiel Gewebe und Montage. Da der Trend deutlich zu größeren Fronten geht und ein maximaler Bedienkomfort entstehen soll, sind neue Ansätze notwendig.

Maximale Größe 2,3 mal 3,5 Meter

Neher hat Insektenschutz-Lösungen entwickelt, unter denen der Komfort nicht leiden muss, so das Versprechen. Das Unternehmen fertigt Schiebeflügel für Fenster und Türen nach Maß in Größen bis zu 2,3 mal 3,5 Metern. Auch durch innovative Ideen bei der Entwicklung von Elektrorollos können diese in einer Höhe und Breite von jeweils vier Metern eingebaut werden.

Doch nicht nur die Größe ist bei diesen Fliegengittern von Vorteil, auch die bequeme Bedienung wertet das Wohnen deutlich auf, denn sie sind zum Teil über Funk steuerbar. Überdies sorgt der Auffahrschutz für mehr Sicherheit und gestaltet die Benutzung äußerst kinderfreundlich. So hält die Gewebeschiene an und fährt 15 Zentimeter hoch, wenn sie auf ein Hindernis stößt. Mehr Informationen unter www.neher.de.

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Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 09.07.2015, 19:06 Uhr
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