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Kategorie: Wippsägen

Vergleichstest: Vier Brennholz-Wippsägen im Vergleich


Stück für Stück

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Zum Brennholz machen sind Brennholzsägen bestens geeignet. Sie bringen Holzstücke bequem auf die richtige Länge für den Ofen oder den Kamin: 20 bis 30 Zentimeter sind in der Regel ideal.

Wer Brennholz als Festmeterware bezieht, bekommt meist ein Meter lange Stücke geliefert. Vor dem Spalten der Hölzer müssen die Stücke auf eine ofen- oder kamingerechte Länge gebracht werden. Ketten- bzw. Handsägen sind hier sehr nützlich - erst mit einer Wippsäge macht das Ablängen der Meterstücke aber Spaß. Daneben ist das Arbeiten mit solch einer Wippsäge viel sichererer. Brennholz-Wippsägen sind eigentlich große Kreissägen, bei denen das Holzstück in eine mit Haltedornen ausgerüstete Wippe gelegt wird. Beim „Zuklappen“ der Wippe wird das Holz nach vorn zum Sägeblatt geführt. Dabei ist die Platzierung des Holzes in der Wippe die einzige Betätigung, welche Kraft erfordert.

Details



Die Brennholzsägen unseres Testfeldes sind mit Sägeblattdurchmessern von 600 oder 700 mm ausgerüstet. Sie verfügen grundsätzlich über ähnliche Ausstattungsmerkmale: Befi ndet sich die Wippe in der Ladestellung, ist das Sägeblatt von einer Schutzhaube völlig verdeckt. Erst beim Ankippen der Wippe wird das Sägeblatt freigegeben. Wird die Säge abgeschaltet, bringt eine Bremse das Blatt innerhalb von 10 Sekunden zum Stehen. Außerdem verfügen alle Sägen über einen Wiederanlaufschutz. Der stellt sicher, dass das Gerät nach einem Stromausfall nicht von alleine wieder anläuft. Die Maschinen im Test verfügen alle über eine Arretierung der Wippe. Die großen Sägeblätter werden von Drehstrommotoren angetrieben, die 400-V-Drehstrom benötigen. Zum Transport verfügen alle Geräte über eine Fahr-Vorrichtung. Bei einigen Sägen gehört ein Hartmetallsägeblatt zur Grundausstattung.

Inbetriebnahme



Die Erstinbetriebnahme ist denkbar einfach. Um den Einschaltstrom abzufangen, reicht es in der Regel aus, wenn der Kraftstrom mit trägen 16-Ampere-Sicherungsautomaten abgesichert ist. Lediglich ein Gerät des Testfeldes sollte mit 25 Ampere abgesichert werden. Zum Anschluss verfügen sämtliche Geräte über fünfpolige 16-Ampere-Stecker. Die Stecker sind zeitgemäß mit Wendepolen zur Drehrichtungskorrektur ausgestattet. Nach dem ersten Anschließen wird die Maschine kurz eingeschaltet, um die Drehrichtung zu prüfen. Läuft die Maschine falsch herum, brauchen nur die Wendekontakte im Stecker mit einem Schraubendreher gedreht zu werden und die Maschine kann ihre Arbeit aufnehmen.

Olaf Thelen
Autor Olaf Thelen
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Datum 10.12.2010, 09:07 Uhr
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