Die Schubkarre ist der Klassiker im Garten und auf der Baustelle, damit lässt sich vom Werkzeug bis zum Schüttgut alles transportieren. Diesen Klassiker gibt es inzwischen auch mit angetriebenem Rad.
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Ryobi setzt weiter auf den klassischen Handrasenmäher. Allerdings mit aktueller Technik. Eines dieser Geräte, den RY18LMXSP51A, haben wir zum Test erhalten.
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Berger Bypassgartenschere
Wer viel zu schneiden hat oder gar sein Geld damit verdient, braucht keinen Luxus, sondern eine anspruchslose Schere, die ihren Dienst tut. Auch hier sind zwei Größen erhältlich. Diese Oberklassenschere macht deutlich, dass bei der Arbeit üblicherweise Handschuhe getragen werden.
Anwendung
Nur keine Kompromisse. Bypassscheren sind für Feuchtholzschnitt konzipiert, alles andere kann, muss aber nicht sein. So sind Trockenholzschnitte zwar möglich, aber mühsam durchzuführen. Wichtiger sind die Stabilität und die Pflegeleichtigkeit der Schere, um lange Standzeiten zu gewährleisten.

Pflege
An dieser Schere gibt es nicht wirklich Platz für Verschmutzung, die nicht einfach wieder abgespült werden könnte. Einzig empfindliches Bauteil ist die recht offen gewickelte Rebscherenfeder. Dringt hier Schmutz ein, kann sich das negativ auf die Funktion auswirken.
Fazit
Die Bypassschere von Berger ist zum Schneiden von frischem Geäst ausgelegt, und genau dabei leistet sie gute Dienste. Sie ist robust gebaut und anspruchslos in der Pflege.
Kategorie: Astscheren
Produkt: Berger Bypassgartenschere
Preis: um 29 Euro
Die Qualität einer Renovierung entscheidet sich schon bei der Auswahl der passenden Materialien. Ein gutes Beispiel für eine Top-Farbe zum fairen Preis ist Polarweiss von Wilckens.
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