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News Kategorie: Rund ums Haus
Rund ums Haus

Mit keramischen Fliesen von Keraben verantwortungsvoll und ökologisch bauen

04.01.2017 16:51 Uhr von Ruth Wallhoff-Randerath

Nachhaltigkeit auf Spanisch: Die Vielseitigkeit in Größe, Farbe und Kombination machen das dünne Feinsteinzeug des spanischen Anbieters Keraben so umweltfreundlich.

(epr) Das Schlagwort der Stunde ist und bleibt „Nachhaltigkeit“. Das Ziel, ökologisch sinnvoll und effizient zu konsumieren, wird in fast allen Bereichen angestrebt. Das gilt sowohl für die kleinen Alltagsdinge als auch für größere Projekte wie etwa ein Bauvorhaben. Wer hier auf umweltfreundliche Materialien setzt, hat nicht nur etwas für die allgemeine Ökobilanz getan – er hat den Grundstein für ein gesundes und intaktes Zuhause gelegt.

Ressoucen schonen

Für einen nachhaltigen Innenausbau empfehlen sich seit jeher Fliesen. Die Vorteile dieser keramischen Materialien sind bekannt: Neben ihren sehr guten thermischen Eigenschaften, ihrem extrem langen Lebenszyklus und ihrer Resistenz gegen Feuer ist es vor allem die Recycelfähigkeit, die Fliesen und Platten ökologisch so attraktiv macht. Hauptsächlich aus Ton und Wasser hergestellt, gehören sie unter den Wand- und Bodenbelägen zu den „saubersten“ Baumaterialien. Die spanische Fliesenindustrie gilt als vorbildlich, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit vorhandenen Ressourcen geht. Sie setzt verstärkt auf Innovationen und energieeffiziente Lösungen, um die von Natur aus ökologischen keramischen Fliesen noch umweltfreundlicher zu machen. Die Herstellung von Fliesen basiert immer auf der Anwendung von Druck und Wärme auf die Rohstoffe. Es ist kein Geheimnis, dass dafür ein hohes Maß an Energie und Wasser benötigt wird. Durch die Entwicklung von Regenerierungsverfahren setzen die Spanier dem Wasserverbrauch etwas entgegen und reduzieren diesen damit drastisch.

Praktisch und schön

Mit der Verwendung „sauberer Energien“ wie beispielsweise Erdgas oder die durch die Keramikfliesenindustrie eingeführten KWK-Techniken (Kraft-Wärme-Kopplung) werden immer neue alternative Methoden in die Prozesse integriert, sodass auch der Energieverbrauch minimiert wird. Ein sehr hoher Prozentsatz der bei der Fliesenherstellung entstehenden Abfälle – dazu gehören Abwasser sowie gebranntes und ungebranntes Material – kann zurückgewonnen und wiederverwendet werden. Die spanischen Hersteller haben ein großes Interesse an der Weiterentwicklung nachhaltiger Baustoffe. In Sachen innovativem Umweltschutz kann man die Spanier durchaus als Vorbild für alle Länder der EU sehen. Viele Anwendungsbeispiele und alles rund um das Thema spanische Fliesen gibt es unter http://www.tileofspain.de

Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
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Datum 04.01.2017, 16:51 Uhr
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