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News Kategorie: Zubehör
Zubehör

Nützliche Autotechnik: Das Voltcraft Automatikladegerät „Iceman 5R Bluetooth“

07.03.2016 16:53 Uhr von Ruth Wallhoff-Randerath

Das Voltcraft-Automatikladegerät kann mehr als nur laden: „Iceman 5R“ kommuniziert über Bluetooth. Es bietet acht verschiedene Ladeverfahren und per kostenloser App einen praktischen „Battery Charging Manager“.

Jeder kennt die Situation: Nichts ist ärgerlicher als ein Auto, das nicht anspringt. In den meisten Fällen ist der Grund das Versagen der Starterbatterie, was nicht nur im Winter vorkommen kann.

Steuerung per App

Dagegen hilft nur optimiertes Aufladen. Das VOLTCRAFT-Automatikladegerät „Iceman 5R“ ist hierfür die zeitgemäße Lösung: Es bietet nicht nur für alle marktüblichen Akkutypen das jeweils optimale Ladeverfahren, sondern kommuniziert auch über Bluetooth mit einem Handy oder Tablet, auf dem sich mit einer App der Ladevorgang steuern und überwachen lässt.Das bei Conrad erhältliche Ladegerät „Iceman 5R“ bietet acht verschiedene Ladeverfahren, um Blei-Gel-, Blei-Säure-, Blei-Vlies-, AMG- und Calcium-Akkus mit Kapazitäten von 1,2 Ah bis maximal 120 Ah perfekt aufzuladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob gerade winterliche Temperaturen herrschen, der angeschlossene Akku tiefentladen oder ein Blei-Akku z. B. aufgrund von Sulfatierung vorgeschädigt ist.

Gezielt aufladen

Während des Ladevorgangs, der bis zu acht unterschiedliche Phasen aufweisen kann, wird der angeschlossene Akku zunächst auf seinen Zustand geprüft und anschließend individuell und vollautomatisch optimal geladen. Damit der Benutzer dabei den Überblick behält und nichts falsch macht, lässt sich dafür die kostenlose App „Battery Charging Manager“ auf ein iOS- oder Android- Tablet bzw. -Handy (ab iOS 8.0 / Android 4.4.0) laden. Nach dem Aktivieren der Bluethooth-Verbindung zum Ladegerät (Reichweite max. 30 m) erhält man per Fingertipp die aktuellen Informationen über den laufenden Ladevorgang sowie den momentanen Zustand des Akkus und kann bei Bedarf das Ladegerät bequem steuern.Vor dem Beginn eines der acht Ladeprogramme macht das Gerät eine genaue Batterieüberprüfung und kann, falls erforderlich, auch eine Wiederherstellung (Konditionierung) durchführen, mit der sich ein „müder Akku“ wieder weitgehend aktivieren lässt. Für Starterbatterien, die selten benutzt werden, weil das Fahrzeug z. B. längere Zeit nicht in Betrieb genommen wurde, gibt es die Funktion „Erhaltungsladung“, die dafür sorgt, dass das Auto auch nach langer Standzeit sofort wieder anspringt. Der Anschluss an die Batterie kann flexibel über die Krokodilklemmen oder als Festanschluss über das Ladekabel mit Ringösen und Stecksicherung erfolgen. Beides kann mittels Steckverbindung am Ladekabel angeschlossen werden. Verpolungsschutz, Fehleranzeige, Anti-Funken-Schutz sowie Überhitzungsschutz sorgen dafür, dass für den Benutzer keine Gefahren beim Anschließen oder beim Betrieb des Gerätes ausgehen.

Mehr Informationen finden sich auf: http://www.conrad.de

Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
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Datum 07.03.2016, 16:53 Uhr
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