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News Kategorie: Rund ums Haus
Kärcher

Schneller sauber mit Dampfreinigern und Co. von Kärcher

03.11.2015 16:53 Uhr von Ruth Wallhoff-Randerath

Um das Putzverhalten der Deutschen zu untersuchen, ließ Kärcher eine Forsa-Umfrage erstellen. Nun herrscht Klarheit darüber, welche Putzvorgänge die meiste Zeit erfordern, wer diese Arbeiten erledigt und wie man sie noch effizienter und bequemer gestalten kann.

Fast fünf Stunden – so viel Zeit investieren die Deutschen wöchentlich durchschnittlich für das Putzen und Säubern. Auch heute noch verbringen Frauen fast doppelt soviel Zeit mit Putzen wie die Männer. Und 93 Prozent der deutschen Bürger nutzen komfortable Haushaltstechnik beim Saubermachen.

So putzt Deutschland

Eine Haushaltshilfe beschäftigen nur 10 Prozent der Befragten. Wie sieht das Putzen im Alltag wirklich aus? Das wollte Kärcher herausfinden. Seit drei Jahren bleibt die Zeit konstant, die fürs Saubermachen aufgewendet wird. Laut repräsentativer Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Kärcher wird in deutschen Haushalten durchschnittlich 4,7 Stunden in der Woche gesaugt, gewischt und gewienert. Etwa zwölf Prozent der Befragten können als „Putzteufel“ eingestuft werden, sie verbringen mehr als 10 Stunden die Woche mit dieser Tätigkeit (mehr als 21 Tage im Jahr!)

Sauber sauber

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann.“ Das sang 1977 die Schauspielerin Johanna von Koczian. Auch heute verbringen Frauen deutlich mehr Zeit mit Hausarbeit als Männer. Darauf lassen zumindest die Ergebnisse der Studie schließen. Während das weibliche Geschlecht durchschnittlich sechs Stunden in der Woche putzt, investieren die Herren nur halb so viel Zeit (3,2 Stunden) in diese Tätigkeit. Außerdem machen sechsmal mehr Männer (18 Prozent) als Frauen (drei Prozent) überhaupt nicht sauber.Erst die Ordnung, dann das VergnügenIn der Studie kristallisierten sich drei verschiedene Putztypen heraus: Die Vorsorglichen, die Organisierten und die „Auf-den-letzten-Drücker“-Saubermacher. Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) zählt sich am ehesten zur ersten Gruppe. Es wird bereits geputzt, wenn noch gar kein Schmutz sichtbar ist. Wer sich im festen Turnus dem Haushalt widmet, (26 Prozent der Deutschen) lebt nach dem Motto „Erst die Ordnung, dann das Vergnügen“. Ein weiteres Viertel der Befragten (25 Prozent) braucht allerdings äußere Anreize, um den Staubsauger zu schwingen. Sie packen die Putzutensilien erst dann aus, wenn schon Flusen auf dem Boden zu sehen sind oder sich Besuch ankündigt.

Technikuntestützung hilft

Egal, welcher Putztyp, ihnen allen ist eines gemeinsam: Fast alle greifen für die häuslichen Pflichten zu Haushaltstechnik (93 Prozent). Denn Staubsauger, Fenstersauger oder Dampfreiniger sparen Zeit. Davon sind 69 Prozent überzeugt. Laut eigener Einschätzung haben die Befragten dank Technik 2,1 Stunden mehr Freizeit in der Woche. Aber auch das Reinigungsergebnis ist für mehr als die Hälfte der Deutschen überzeugender, wenn sie elektrische Geräte einsetzen. 71 Prozent der Befragten setzen auf chemische Reinigungsmittel. Auf Hausmittel wie Backpulver, Essig oder Zitrone verlässt sich die Hälfte der Deutschen. Dabei gilt: Je älter die Teilnehmer der Umfrage, umso häufiger nutzen sie die altbekannten Haushaltstricks.

Mehr Informationen zur Arbeitserleichterung beim Putzen unter: http://www.kaercher.de

Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
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Datum 03.11.2015, 16:53 Uhr
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