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News Kategorie: Garten
Garten

Hortensien sicher durch den Winter bringen mit dem Know-How von Floragard

14.08.2015 16:59 Uhr von Ruth Wallhoff-Randerath

Schon mit geringem Aufwand lassen sich Hortensien draußen oder im Haus überwintern. Unbedingt beachten: die Pflanzen ab Herbst nicht mehr düngen. Außerdem ist ein Rückschnitt eine sinnvolle Maßnahme, dies sorgt unter anderem dafür, dass eine schwere Schneeschicht nicht die Äste abknickt. Nur bei extrem frühem Frost sollte der Rückschnitt auf den März verschoben werden.

Viele Hobbygärtner lieben Hortensien und können es nicht erwarten, sie in der kommenden Gartensaison im Beet, der Terrasse oder auf dem Balkon in voller Pracht erblühen zu sehen. Wenn man einiges beachtet, können die Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit kommen. Niedrige Temperaturen schaden den Pflanzen zwar nicht, dennoch ist eine gewisse Vorbereitung vor dem ersten Frost nötig. Spezialerde für Hortensien sowie viele Informationen für Gartenfans hält Erden-Spezialist Floragard bereit.

Draußen überwintern

Reisig, Pinienrinde oder Rindenmulch schützen als Erdabdeckung die jungen Wurzeln und Triebe der Hortensien vor den kalten Temperaturen. Je dicker die Schicht über der Wurzel ist, umso sicherer wird die Pflanze den Winter heil überstehen. Dieser Aufwand lohnt sich und sorgt für einen schönen Austrieb und für eine besonders reiche Blüte im Folgejahr. Wer seine Pflanzen im Kübel stehen hat, sollte für eine ausreichende Gefäßgröße (mindestens 30 bis 40 Zentimeter Durchmesser sind hier notwendig) sorgen. Kleine bzw. junge Topfpflanzen benötigen einen frostfreien, vor Wind geschützten aber kalten Ort mit circa drei bis fünf Grad Celsius, zum Beispiel nahe an einer Hauswand. Bei Spätfrösten können Jutesack oder Vlies als Abdeckung dienen. Wichtig: Luftundurchlässige Materialien oder Folie sind als Winterschutz nicht geeignet.

Gut aufgehoben im Haus

Ein gewisse Menge Licht ist unabdingbar auch im Winter. Bei einer Überwinterung im Haus sollten Hortensien daher in Fensterplatznähe stehen. Alternativ eignet sich auch der eigene Keller als Quartier für die kalte Jahreszeit. Dieser sollte am besten täglich gelüftet werden, damit die Knospen nicht zu feucht werden und infolgedessen faulen.

Die richtige Bewässerung

Hortensien benötigen ganzjährig genügend Wasser. Kurz den Feuchtigkeitsgehalt der Erde testen, Kübelpflanzen sollten nach Bedarf ab und zu an frostfreien Tagen gegossen werden. Bei Pflanzen im Garten sollte die Erde bis zum ersten Frost feucht gehalten werden, um so optimale Bedingungen für die Winterruhe zu schaffen. Danach ist eine zusätzliche Bewässerung nicht mehr nötig.

Spezialerde für die optimale Färbung

Wunderschön blau, rosa oder weiß blühende Hortensien: Wer mit Hortensien liebäugelt, sollte direkt beim Kauf nach einer qualitativ hochwertigen Erde, zum Beispiel die lizensierte „Endless Summer“-Erde von Floragard, schauen. Diese ermöglicht eine besonders üppige Blütenpracht und schützt vor den Hortensien-typischen Blütenverfärbungen. Diese Spezialerde gibt es in zwei Ausführungen, für blaue wie auch für rosa und weiße Hortensien. So steht dem nächsten Sommer mit einem wundervollen Hortensienbeet nichts mehr im Wege.

Viele weitere Informationen unter: http://www.floragard.de

Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
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Datum 14.08.2015, 16:59 Uhr
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