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News Kategorie: Garten
Kärcher

Rasen bewässern mit Kärcher: Praktische Tipps für den Einsatz von Regnern

29.07.2015 16:56 Uhr von Ruth Wallhoff-Randerath

Nur mit ausreichender Bewässerung erhält man den saftigen, grünen Rasen, den man sich wünscht. Im Sommer stellt dies einigen Aufwand dar, der mit dem richtigen Zubehör von Kärcher allerdings deutlich geringer ausfällt.

Pro Quadratmeter werden etwa zehn bis 20 Liter Wasser benötigt. Die Bewässerung erst stoppen, wenn sich kleine Pfützen bilden, damit das Erdreich bis in etwa 15 Zentimeter Tiefe durchfeuchtet wird. Der Einsatz des Regners erfolgt am besten am frühen Morgen oder in den Abendstunden, wenn es kühler ist und die Verdunstung geringer ausfällt. Wer Regen- oder Brunnenwasser nutzt, spart nicht nur Kosten sondern nützt auch der Umwelt. Hier kann der Einsatz einer Gartenpumpe sinnvoll sein, oder die altbewährte Regentonne kommt zum Einsatz.

Zeitsparend und gleichmäßig

Gießen mit der Gießkanne oder mit dem Schlauch ist anstrengend und kostet bereits auf kleinen Flächen viel Zeit. Daher empfiehlt sich der Kauf eines Regners, der das Wasser in feinen Tropfen verteilt, so dass die Pflanzen gut versorgt werden. Ob ein Kreisregner oder der technisch etwas aufwändigere Rechteckregner eingesetzt werden soll, hängt unter anderem von der zu versorgenden Fläche ab. Kreisregner sind gut geeignet für den Einsatz auf kleinen bis mittelgroßen Flächen.

Rechteckregner bewässern gezielt bis an die Kanten

Rechteck- oder Viereckregner haben den Vorteil, dass sehr gezielt bis an Kanten und in Randbereiche bewässert werden kann und große Flächen schnell versorgt werden. Einige Modelle bieten Einstellmöglichkeiten für die Sprengbreite und die Reichweite. So lassen sich auch Überlappungen wie bei Kreisregnern vermeiden. Als praktisch erweisen sich Rechteckregner mit Spritzschutz, wie sie beispielsweise Kärcher anbietet. Hier wird ein Teil der Düsen abgedeckt und der Regner kann neu ausgerichtet werden, ohne nass zu werden.

Automatische Bewässerung

Wer nicht zu Hause ist oder den Wasserhahn für die aufgestellte Beregnungsanlage am frühen Morgen nicht selbst aufdrehen möchte, kann einen Bewässerungsautomaten zuschalten. Der startet die Wasserzufuhr zu festen Zeiten. Das tut er allerdings auch dann, wenn es regnet. Deshalb empfehlen sich Systeme mit einer feuchtigkeitsabhängigen Steuerung. Beim SensoTimer ST6 eco!ogic von Kärcher wird per Sensor die Feuchtigkeit an der Pflanzenwurzel gemessen. Ist der gewünschte Wert unterschritten, startet die Bewässerung automatisch zum eingestellten Zeitpunkt. Bis auf gelegentliche Funktionskontrollen arbeitet eine solche intelligente Anlage autark.

Mehr Informationen zum Thema Bewässerung: http://www.kaercher.com

Ruth Wallhoff-Randerath
Autor Ruth Wallhoff-Randerath
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Datum 29.07.2015, 16:56 Uhr
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