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News Kategorie: Baustoffe
Baustoffe

Wärmeschutz im Haus an heißen Tagen: So klappts auch ohne Klimaanlage

30.06.2015 16:51 Uhr von Jochen Wieloch

Geht es um den sommerlichen Wärmeschutz, werden viele erst einmal stutzig: Warum sollte man sich vor dem lang herbeigesehnten Sommerwetter schützen müssen? Endlich ist es warm, darauf haben wir viele Monate gewartet.

Doch jeder, der in Sommernächten keinen Schlaf findet, weil es im Zimmer zu heiß ist, und jeder, der in stickigen Räumen arbeiten und sich konzentrieren muss, weiß um die Wichtigkeit eines angenehmen Raumklimas – vor allem in der schönsten Zeit des Jahres. Der sommerliche Wärmeschutz hat die Aufgabe, die Aufheizung der Wohn- und Arbeitsräume weitestgehend zu begrenzen, damit der Aufenthalt im Inneren jederzeit zumutbar und behaglich ist.

Massive Baustoffe sind zu bevorzugen

Wie sehr sich ein Raum aufheizt, hängt von vielen Faktoren ab. Angefangen von der Orientierung und Verglasung der Fenster bis hin zu internen Wärmequellen wie Computern und Personen spielt die Wärmespeicherfähigkeit von innenliegenden Bauteilen eine übergeordnete Rolle. Und diese ist bei massiven Baustoffen höher als bei Elementen in Leichtbauweise.

Wände aus Beton sind beispielsweise gute Wärmespeicher. Tagsüber nehmen sie die Wärme auf und geben sie zeitversetzt in den kühlen Nachtstunden wieder ab. Geöffnete Fenster während des Schlafens unterstützen die Auskühlung der Bauteile. Auf diese Weise ist in einem Betonhaus selbst in den Sommermonaten ein angenehmes Raumklima gewährleistet und die Bewohner erhalten ihren verdienten Schlaf beziehungsweise haben einen angenehmen Rückzugsort, wenn die Temperaturen draußen nur noch maximal den Aufenthalt im Schatten erlauben.

Sonnenschutzelemente sind sinnvoll

Eine effektive Maßnahme, um die Aufheizung der Innenräume weiter zu verhindern, ist die Anbringung von außen- oder innenliegenden Sonnenschutzelementen. Das Lüften sollte grundsätzlich auf die kühlen Nachtstunden gelegt werden. Wer diese Parameter bedenkt, wird selbst den heißesten Sommer in einem Haus aus Beton gut überstehen – und zwar ganz ohne Einsatz einer Klimaanlage oder Kühlung, die den Energiebedarf in die Höhe schrauben würden.

Bei Neubauten ist die Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes inzwischen auch durch die Energieeinsparverordnung geregelt. Weitere Informationen unter www.beton.org.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 30.06.2015, 16:51 Uhr
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