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News Kategorie: Rund ums Haus
Rund ums Haus

Energiekosten sparen mit Solar und Pellets - Öffentliche Fördergelder als zusätzlicher Anreiz

10.06.2015 16:53 Uhr von Jochen Wieloch

Steigende Strompreise und Heizkosten: Wer jetzt richtig investiert, kann sich ein gutes Stück von dieser Entwicklung freimachen. Zusammen eingesetzt bieten Pellets und Solar mehr als 100 Prozent Erneuerbare Energie und sind damit die richtige Kombination für Hausbesitzer zur Minderung ihrer Energiekosten.

Dank Erneuerbarer Energien gibt es seit Jahren einen klaren Trend zur Selbstversorgung. Schon heute erzeugen rund 1,5 Millionen Photovoltaik-Anlagen grünen Strom sowie mehr als zwei Millionen Solarwärmeanlagen und 360.000 Pelletanlagen saubere Wärme. Zusammen werden auf diese Weise in Deutschland jährlich rund 29 Millionen Tonnen CO2 eingespart.

Staat fördert mindestens 6.000 Euro

Und es kommen immer mehr Menschen hinzu, die zum Klimaschutz auf größere Unabhängigkeit mit Solar- und Pelletanlagen setzen. Der Staat unterstützt die klimafreundliche Anschaffung einer kombinierten Pellet-Solarthermieanlage mit einer Förderung von mindestens 6.000 Euro. Wer sein Haus mit einer Sonnenbatterie ausstattet, kann 80 Prozent und mehr des eigenen Solarstroms selbst nutzen. Dies reduziert die eigene Stromrechnung und macht unabhängig von Energieversorgern und Strompreiserhöhungen.

Überschüsse für das öffentliche Netz

Der Staat unterstützt die Speicher-Anschaffung zudem mit einem eigenen KfW-Förderprogramm. So lassen sich bis zu 30 Prozent der Kosten sparen. Solange die Sonne scheint, kann der Strom gleich genutzt oder in der Batterie gespeichert werden. Nur Überschüsse gehen ins öffentliche Netz. Intelligente Regeltechnik steuert Verbrauch, Speicherung und Einspeisung des Solarstroms. Weitere Informationen zur Speicherung von Solarstrom gibt es unter www.die-sonne-speichern.de.

Bei Warmwasser und Heizung setzen viele schon jetzt auf gespeicherte Sonnenenergie und kombinieren Solarkollektoren mit einer Pelletheizung. Bei entsprechend großen Solarflächen kann die Sonne den jährlichen Wärmebedarf bis zu 60 Prozent decken. In sonnenarmen Zeiten springt der Pelletkessel oder -ofen an und garantiert eine zuverlässige Wärmeversorgung.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 10.06.2015, 16:53 Uhr
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